Kroatien
Kroatien (kroat. Hrvatska), amtliche Bezeichnung: ?Republik Kroatien? (Republika Hrvatska), ist eine parlamentarisch-demokratische Republik in Europa. Sie hat gemeinsame Grenzen mit Slowenien und Ungarn im Norden, Serbien und Bosnien und Herzegowina im Osten sowie Montenegro im äußersten Süden. Im Westen und Südwesten bildet das Adriatische_Meer die natürliche Staatsgrenze.
Hauptstadt und Regierungssitz ist mit etwa einer Million Einwohnern Zagreb, welches zudem ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt, das wirtschaftliche sowie akademische Zentrum des Staates ist.
Kroatien ist unter anderem Mitglied der Welthandelsorganisation_(WTO) und des Zentraleuropäischen_Freihandelsabkommens_(CEFTA). Der Staat strebt einen Beitritt zur Europäischen_Union (wo es seit 2004 Kandidatenstatus besitzt) und zur NATO an.
Naturraum
Lage
Kroatien befindet sich an der Ostküste der Adria, einem Teil der Dinariden und der Pannonischen_Tiefebene. Die geographische oder tektonische Einteilung Europas schlägt die Gebiete südlich des Alpenhauptkammes und der Karpaten zu Südeuropa und Südosteuropa.
Grenzen
Das kroatische Staatsgebiet umfasst 87.661 km², wovon 56.592 km² auf Land- und 31.067 km² auf Seeterritorium entfallen. Aufgrund der territorialen Lage von Bosnien und Herzegowina wird das Staatsgebiet Kroatiens auf einen kontinentalen Nordteil und einen langen Küstenstreifen eingeengt, die nur im Nordwesten miteinander verbunden sind. Der südlichste Teil des Küstengebietes (die Region um Dubrovnik bis zur Grenze zu Montenegro) wird auf einer Länge von etwa 3 km durch die zu Bosnien und Herzegowina gehörende Gemeinde Neum vom übrigen Kroatien getrennt.
Die Gesamtlänge der Landgrenzen Kroatiens beträgt 2.197 km. Davon entfallen auf die Grenze zu Slowenien 670 km, auf die Grenze zu Ungarn 329 km, auf die Grenze zu Bosnien und Herzegowina 932 km, auf die Grenze zu Serbien 241 km und auf die Grenze zu Montenegro 25 km. In der Nordadria berühren sich die kroatischen und italienischen Hoheitsgewässer, was zur Folge hat, dass Slowenien nur einen sehr kleinen Zugang zu internationalen_Gewässern hat (siehe: Internationale Konflikte der Nachfolgestaaten Jugoslawiens). Die Länge der adriatischen Küstenlinie beträgt 1.778 km (mit Inseln 6.176 km).
Landschaftszonen
Nach Reliefformen und Klimazonen lässt sich Kroatien in drei Landschaftszonen einteilen. Diese Einteilung spiegelt sich auch in der Kultur und Lebensweise der Menschen wider.
= Die pannonische Tiefebene
=]]
Die Pannonische Tiefebene besteht überwiegend aus Flachland, unterbrochen von einigen Mittelgebirgen, und wird über die Save und Drau und deren Nebenflüsse zur Donau hin entwässert. In diesem Teil des Landes herrscht gemäßigtes Kontinentalklima. Diese Landschaftszone lässt sich untergliedern in Nordkroatien und Slawonien. Nordkroatien umfasst das ostmitteleuropäisch geprägte Gebiet von der Kupa bis zur ungarischen Grenze: das Flachland längs der Save und Kupa um die Städte Zagreb, Karlovac und Sisak, das heute demographisch und wirtschaftlich das Zentrum des Landes bildet, das Gebirgsland des Zagorje (auf Deutsch auch Zagorien) nördlich der Hauptstadt Zagreb und das Me?imurje im nördlichsten Zipfel des Landes zwischen Drau und Mur. Slawonien ist das Flachland entlang der Flüsse Save (Sava) und Drau (Drava) bis zur Donau (Dunav) im Osten. Zu diesem werden oft auch die Baranja (nördlich des Unterlaufes der Drau) und West-Syrmien (Zapadni Srijem) (der Ostzipfel Kroatiens zwischen Donau und unterer Save) gezählt.
= Die dinarische Gebirgsregion
=]]
Die dinarische_Gebirgsregion (auch Mittleres Kroatien oder Kroatisches Hügelland genannt) wird von Mittel- und einzelnen Hochgebirgen geprägt, die die Wasserscheide zwischen Donau und Adria bilden, wobei einzelne Täler auch vollständig abflusslos sind. Hier herrscht Gebirgsklima. Zu dieser Landschaftszone gehören das Gebirgsland des Gorski kotar zwischen Rijeka und Karlovac, die Hochtäler Lika und Krbava zwischen dem längs der Küste laufenden Gebirgszug des Velebit und dem Grenzgebiet zu Westbosnien, sowie ein Teil des Hinterlandes Dalmatiens (Dalmatinska Zagora, Biokovo-Gebirge).
= Die adriatische Küstenregion
=In der adriatischen Küstenregion wird zu großen Teilen von verkarsteten Flächen mit Mittelmeerklima beherrscht. Sie ist von mediterranen Einflüssen geprägt. Die Breite des mediterranen Küstenstreifens variiert stark. Während er an einigen Stellen (unterhalb des Velebit und des Biokovo-Gebirges) nur wenige Kilometer breit ist, reicht er an anderen Stellen weiter ins Landesinnere. Die Mehrzahl der in Kroatien in die Adria mündenden Flüsse ist jedoch relativ kurz; lediglich der Einzugsbereich der aus Bosnien und Herzegowina kommenden Neretva erstreckt sich weiter ins Landesinnere.Die adriatische Küstenregion lässt sich von Norden nach Süden untergliedern in die historischen Regionen:
• - die Halbinsel im Nordwesten der kroatischen Küste
*Hrvatsko Primorje] (Kroatisches Küstenland) um Rijeka und [[Senj mit den Inseln der Kvarner-Bucht
• ? die zerklüftete Adria-Küste ab etwa Zadar] südwärts einschließlich der vorgelagerten Inseln und des gebirgigen Hinterlandes historisch bedeutsamen Städten wie [[Dubrovnik (Ragusa) und Split.
Inseln
]]
- international beliebteste kroatische Insel]]
:Hauptartikel: Kroatische Inseln
Zu Kroatien gehören insgesamt 1.246 Inseln, von denen 47 bewohnt sind.
Berge
bildet zugleich einen kroatischen Nationalpark]]
Insgesamt gibt es in Kroatien 96 Gipfel, die über 1.500 m liegen.
Gewässer
= Umwelt und Wasserreichtum
=gekennzeichnethttp://www.blueflag.org/blueflag]]
Kroatien gehört laut Analyse der Welternährungsorganisation zu den 30 wasserreichsten Staaten dieser Welt und nimmt europaweit den sehr hohen 3. Platz ein mit insgesamt 32.818 m³ an erneuerbaren Wasserreserven pro Kopf und Jahr[http://www.geografija.hr/stranica.asp?id_stranice=540&podstranice=0&id_projekta=3 Geografija.hr, ?Voda: resurs 21. stolje?a? (kroatisch)]. Der Weltwasserentwicklungsbericht 2005 (World Water Development Report) der Vereinten Nationen spricht von 23.890 m³ an jährlich erneuerbaren Wasserreserven pro Kopf und Jahr.[http://www.unesco.org/water/wwap/wwdr2/table_contents.shtml Weltwasserentwicklungsbericht der Vereinten Nationen, März 2006]
Kroatien gehört zu den wenigen Staaten mit organisierter Wasserordnungspolitik. Schon 1891 verabschiedete der Sabor ein Wasserrechtsgesetz des Königreiches von Kroatien und Slawonien, das gesetzliche Regelungen für Gewässer, Flussbetten, die Küste, die Wassernutzung, die Regulierung von Wasserflüssen, wie auch den Flutschutz, Wasserschutz, Wasserschutzvereinigungen und vieles weiteres vorsieht. Die kroatische Adria ist nach einer ADAC-Untersuchung aus dem Jahr 2006 der sauberste Teil des Mittelmeers.
Im Environmental Sustainability Index der Universität Yale, welcher die Lage des Umweltschutzes in einem Staat in seiner Gesamtheit betrachtet, belegte Kroatien 2005 weltweit den 19. Platz.[http://www.yale.edu/esi/ESI2005.pdf Environmental Sustainability Index 2005]
= Seen
=Die bekanntesten Seen sind die Plitvicer Seen.
= Flüsse
=an einem Canyon, im mittleren Süden Kroatiens gelegen]]
Die Mehrzahl der Flüsse münden in das Schwarze Meer (Donau, Save, Drau Mur, Kupa und Una), die restlichen in die Adria (Zrmanja, Krka, Cetina und Neretva). Die Flüsse im Norden sind sehr verschmutzt, am stärksten davon die Save zwischen Zagreb und Sisak.
Die längsten Flüsse, die durch Kroatien fließen, sind die Save (kroat. Sava, 562 km) sowie die Drau (kroat. Drava, 505 km). Diese Flüsse bilden zu großen Teilen der Grenzen zu Bosnien-Herzegowina bzw. zu Ungarn. Beide Flüsse fließen zur Donau, dabei ist die Save der wasserreichste, die Drau der viertwasserreichste Nebenfluss der Donau. Die Donau trennt Kroatien von der serbischen Provinz Vojvodina. Der kroatische Anteil an der Donau ist 188 km lang, zudem grenzt Kroatien fast ausschließlich an die rechte Donauseite.
Die Kulpa (kroat. Kupa, 269 km) bildet im Oberlauf einen Großteil die Grenze zu Slowenien. Sie mündet in Sisak in die Save, die ab dort schiffbar ist. Weiter Flüsse sind die Korana, Krapina, Lonja, Mur sowie die Vuka.
Die Flüsse aus den Dinariden zur Adria sind relativ kurz, einzig die in der Herzegovina entspringende Neretva stellt einen bedeutenden Fluss in die Adria dar.
Natur- und Nationalparks
:Hauptartikel: Nationalparks und Naturparks in Kroatien
Kroatien verfügt über acht Nationalparks und zehn geschützte Naturparks. Insgesamt stehen 450 Gebiete, davon 79 Sonderreservate (botanische, geomorphologische, ornithologische, Meeres- und Waldreservate) unter Naturschutz. Insgesamt sind 5.846 Quadratkilometer bzw. 10 Prozent der Festlandfläche Kroatiens geschützt, bei Zuzählung der geschützten Gewässer ergeben sich 6.129 Quadratkilometer.
(UNESCO-Weltnaturerbe)]]
Geomorphologische Phänomene
(Roter See) bei Imotski]]Quelle: http://www.dzs.hr
Noch nach der Volkszählung von 1991 waren 78,1 % der Bevölkerung Kroaten, 12,2 % Serben.
Das Hauptsiedlungsgebiet der italienischen Minderheit ist die Westküste Istriens, daneben gibt es italienische Bevölkerungsgruppen in Rijeka und Westslawonien. Magyaren (Ungarn) und Slowaken leben vor allem im Osten, Tschechen im Westen Slawoniens. Die Bosniaken, Albaner und Mazedonier leben über das gesamte Land verstreut, vor allem in den größeren Städten
= Situation der Minderheiten
=in Zagreb -
Die meisten Serben gehören dieser Glaubensrichtung an]]
Im Laufe der letzten Jahre ist ein Teil der im Zuge der Militäroperation Oluja geflohenen oder vertriebenen Serben zurückgekehrt (118.000 bis Januar 2005), so dass der serbische Bevölkerungsanteil heute höher ist als zur Zeit der Volkszählung von 2001 (siehe: Serben in Kroatien).
Von Regierungsseite wurde 2005 eine Kampagne zur Zurückführung serbischer Flüchtlinge eingeführt. An zentraler Stelle können potentielle Rückkehrer Informationen zur Rückkehr einholen.[http://www.povratak.hr/ www.povratak.hr (kroatisch)].
Im Umgang mit der Minderheit der Roma und Sinti wurden in den letzten Jahren Fortschritte festgestellt[http://www.amnestyusa.org/news/document.do?id=ENGEUR640012006 Amnesty International, Croatia: The Roma and the right to education, November 2006 (englisch)]; insbesondere im Schulbereich und der Schaffung von Wohnräumen.
Das Simon Wiesenthal Center stufte Kroatien Mitte 2006 in die höchste Beurteilungskategorie hinsichtlich der Bemühungen zur Verfolgung von Nazi-Verbrechen und deren erfolgreicher Prozessuierung ein.
Sprachen
In Kroatien wird hauptsächlich Kroatisch gesprochen. Dabei bestehen so große Ähnlichkeiten des Kroatischen zur serbischen und bosnischen Sprache, dass sich die Sprecher in der Regel problemlos unterhalten können.
Das Sprachgebiet Kroatiens ist dialektal stark gegliedert, wobei die Bezeichnungen der Dialekte sich aus den unterschiedlichen Benennungen des Fragepronomens ?was? (?to, kaj oder ?a) ergeben.
Im Nordwesten, um Zagreb und Vara?din wird Kajkavisch gesprochen. In Istrien, Dalmatien und auf fast allen Inseln, sowie in Teilen des Gorski Kotar und der Lika wird vor allem ?akavisch gesprochen. Sonst überwiegt ?tokavisch als Standardsprache (jekavische Aussprache, jedoch kommt vereinzelt auch die ?tokavisch-ikavische Aussprache vor). Im Zagorje (Nordkroatien) und in der Baranja (Nordost-Slawonien) wird auch ekavisch gesprochen. Man vergleiche hierzu die drei Aussprachevarianten von mliko (ikavisch), mleko (ekavisch) und mlijeko (jekavisch) für Milch.
Im Norden wird häufig ungarisch, im zentralen Slawonien auch tschechisch gesprochen. In Istrien sind drei romanische Sprachen lebendig: neben italienisch, auch die von Aussterben bedrohten istriotisch und istroromanisch.
Zusammensetzung der Bevölkerung nach Muttersprache laut Volkszählung von 2001,http://www.dzs.hr/Hrv/censuses/Census2001/Popis/H01_02_03/H01_02_03.html die als Standardantwort ?Kroatisch? vorgab:[http://www.dzs.hr/Eng/censuses/Census2001/popisnice/engleski%20P1_page2/engleski%20P1_page2.GIF Erhebungsbogen der Volkszählung 2001 (englische Version)] (gif-Format)
Religiöse Zugehörigkeit
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Der überwiegende Teil der Bevölkerung gehört der Liste der Orte in Kroatien, Liste deutscher Bezeichnungen kroatischer Orte
Politische Gliederung
:Hauptartikel: Politische Gliederung Kroatiens
Kroatien ist in 20 Gespanschaften (kroat. ?upanija, Mz. ?upanije) und die Hauptstadt Zagreb, die selbst die Kompetenzen einer Gespanschaft hat, gegliedert. Die Gespanschaften haben Flächen zwischen etwa 1.000 und 5.000 km². Jede Gespanschaft verfügt über eine gewählte Gespanschaftsversammlung (kroatisch ?upanijska skup?tina). An der Spitze der Verwaltung einer Gespanschaft steht der Gespan (kroatisch ?upan), der von der Gespanschaftsversammlung gewählt und vom Staatspräsidenten bestätigt wird.
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Die Gespanschaften gliedern sich ihrerseits in Gemeinden (kroatisch op?ina, Mz. op?ine), von denen ein Teil den Status einer Stadt (kroatisch: grad) hat. Insgesamt ist die Verwaltung in 124 Städte und 426 Gemeinden unterteilt. 58% der Bevölkerung lebt in den Städten.
Museen
Ausgewählte Museen:
Flora und Fauna
Die Flora und Fauna Kroatiens zeichnet sich durch eine große biologische Vielfalt aus, zu der auch zahlreiche endemische Arten gehören.
Im Jahre 2004 erklärte die kroatische Regierung das gesamte kroatische Meeresgebiet zu einem ökologischen Schutzgebiet und einer kontrollierten Fischfangzone (kroat. ?ekolo?ki i ribolovni pojas?), um die vorhandene und empfindliche Meeresfauna und Vegetation zu schützen. Die Vorgehensweise wurde von Italien, Slowenien und auch der restlichen EU kritisiert, da mit dem Gesetz auch die Fischereirechte berührt werden.
Flora
bestand im Gebiet Gorski Kotar]]
Insgesamt 36,83 Prozent Kroatiens (2.082.702 ha) sind von Wäldern bedeckt.http://www.argedonau.at/neu/arge/mitglieder/16-Kroat.htm Etwa 95 Prozent des Waldbestandes sind weitgehend naturbelassene Mischwälder. Etwa 81 Prozent sind Staatswälder, 19 Prozent befinden sich in privatem Besitz. 85 Prozent der Waldfläche bilden Laubwälder, 15 Prozent entfallen auf Nadelwälder.
In den Gebirgsregionen des Gorski Kotar, der Lika wachsen vorwiegend Nadelwälder, in der pannonischen Tiefebene vorwiegend Laubwälder.
Entlang der kroatischen Küste wachsen vor allem mediterrane Hartlaubgehölze, Macchien, Pinien und Kiefernwälder. In den trockenen und heißen Sommermonaten kommt es durch unvorsichtiges Verhalten von Einheimischen und Touristen wiederholt zu Großbränden. So wütete vor wenigen Jahren auf der Insel Bra? ein verheerendes Feuer. Die kroatische Regierung investiert daher jährlich zunehmend in Brandschutzmaßnahmen.
) ist das Symboltier Kroatiens]]
Fauna
Große Raubtiere wie Braunbären, Wölfe, Goldschakale und Luchse sind vor allem in den gebirgigen Regionen Kroatiens anzutreffen. Zu den vorkommenden Greifvögeln gehören Gänsegeier sowie Stein- und Schlangenadler. Große Vogelarten der Feuchtgebiete sind Sichler und viele Reiherarten. In der Küstenregion leben zahlreiche Reptilien wie Schildkröten (Land-, Sumpf- und Meeresschildkröten), Eidechsen, Geckos und Schlangen (Nattern, Ottern) geeigneten Lebensraum. Typische Bewohner der unterirdischen Höhlen der verkarsteten Gebiete sind Grottenolme.
Fußnoten
Literatur und Quellenangaben
*Dubravko Horvati?, ?Kroatien?, Zagreb 1992, 174 S.,
*Kroatien - Touristische Karte - Autokarte
*Johann Georg Reismüller Der Krieg vor unserer Haustür, ISBN 3-421-06543-8
*Jelica Hilgraf Wenn der Krieg vorbei ist, ISBN 3-928028-98-7
*Agi?i? et al. (2000): Povijest i zemljopis Hrvatske (Die Geschichte und Geographie Kroatiens), priru?nik za hrvatske manjinske ?kole (Handbuch für kroatische Ergänzungsschulen), Biblioteka Geographica Croatica, 292 S., Zagreb, ISBN 953-6235-40-4 (kroatisch)
Weblinks
• Website des kroatischen Außenministeriums
• Online-Landkarten von Kroatien
• Kroatische Zentrale für Tourismus
• Staatliches Amt für Statistik Kroatiens (kroat., engl.)
• Entwicklung EU-Kroatien (engl.)
• Wirtschaftsdaten (engl.)
• Umfangreiche Informationssammlung des Auswärtigen Amtes
• amnesty international: Jahresbericht 2006 Berichtszeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2005''
• Eintrag zu Kroatien in der Enzyklopädie des Europäischen Ostens
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