KarstadtQuelle
Die KarstadtQuelle AG ist Europas größter Fusion mit Quelle werden die Warenhäuser der vormaligen Karstadt AG von der Karstadt Warenhaus GmbH (bis 2006 Karstadt Warenhaus AG), einer 100 %-igen Tochtergesellschaft der KarstadtQuelle AG, betrieben.Am 30. März 2007 verkündete der Konzernchef Thomas Middelhoff, dass das Unternehmen noch im Laufe des Jahres in Arcandor umgenannt werden soll. Die Warenhäuser sollen aber weiterhin den Namen Karstadt tragen.
Überblick
Im Jahr 2004 erwirtschaftet der Konzern mit über 100.000 Mitarbeitern und einer Verkaufsfläche von 2.621.000 m² einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2004 sank der Umsatz auf 6,87 Milliarden Euro. Der Konzern ist im MDAX notiert.
Zur KarstadtQuelle AG gehört das größte deutsche und gleichzeitig zweitgrößte europäische Kaufhaus KaDeWe in Berlin mit 60.000 m² Verkaufsfläche; die größte Filiale unter der Marke Karstadt und nach dem KaDeWe größtes Kaufhaus Deutschlands ist mit einer Verkaufsfläche von 53.000 m² Karstadt_Oberpollinger in München.
Geschäftsfelder
Die Geschäftsfelder des KarstadtQuelle-Konzerns sind:
* Stationärer Einzelhandel:
** Warenhäuser: Karstadt, KaDeWe, Wertheim, Alsterhaus
** Sonstige: WoM (World of Music), Fox Markt, Quelle Technik Center
** Sporthäuser: KarstadtSport
** Restaurants: LeBuffet
** Kaffee: Karstadt war bis November 2004 Halter der deutschen Franchise-Lizenz von Starbucks
Versandhandel:
** Universalversand: Neckermann.de, Quelle
** Spezialversand: Walz, Hess Natur, Fritz Berger, Happy Size
*Teleshopping: HSE24
* Dienstleistungen:
** Touristik: Neckermann Reisen, Bucher Reisen, Thomas Cook AG (seit dem 22. Dezember 2006 100-Prozent-Beteiligung: ?Der Handelskonzern KarstadtQuelle kauft die 50-Prozent-Beteiligung der Lufthansa an Thomas Cook für 800 Mio. Euro.? Quelle: n-tv.de)
** Finanzdienstleistungen: KarstadtQuelle Bank, KarstadtQuelle Finanz Service, KarstadtQuelle Versicherungen (22,5-Prozent-Beteiligung); KarstadtQuelle FinanzService betreibt Finanzcenter in fast allen großen Karstadt-Warenhäusern, die sowohl Versicherungs- und Finanzprodukte des Direktversicherers KarstadtQuelle Versicherung, der eigenen KarstadtQuelle Bank, der ERGO Versicherungsgruppe (Victoria, Hamburg-Mannheimer, DKV, DAS), als auch aller namhaften Versicherungsunternehmen Deutschlands anbietet.
** Weitere Dienstleistungen: Customer Advantage Program (HappyDigits), Itellium, KarstadtQuelle Information Services
Geschichte
Geschichte der Karstadt AG bis zur Fusion mit Quelle
Am 14. Mai 1881 gründete Rudolph Karstadt (1856?1944) sein erstes Geschäft namens ?Tuch-, Manufactur- und Confectionsgeschäft Karstadt? in Wismar. Karstadt setzte von Anfang an auf günstige Festpreise anstelle des sonst noch üblichen Handelns, sodass schnell Filialen in 24 Städten Norddeutschlands eröffneten. Das zweite Karstadt-Haus wurde 1884 in Lübeck eröffnet. Kunden der ersten Stunde waren Thomas und sein Bruder Heinrich Mann. Weitere Filialen entstanden in Neumünster (1888), Braunschweig (1890), Kiel (1893), Mölln (1895) und Eutin (1896). Im Jahre 1900 übernahm Rudolph Karstadt 13 Geschäfte seines hoch verschuldeten Bruders Ernst Karstadt in Anklam, Dömitz, Friedland, Greifswald, Güstrow, Hamburg (Röhrendamm), Ludwigslust, Neubrandenburg, Schwerin, Stavenhagen, Wandsbek (Lübecker Str.), Wandsbek (Hamburger Str.) und Waren/Müritz. Weitere Filialeröffnungen folgten in Bremen (1902), Hamburg-Eimsbüttel (1903), Altona (1903), Hannover (1906) und Wilhelmshaven (1908). Einen ersten Höhepunkt bildete das 1912 an der Mönckebergstraße in Hamburg eröffnete erste Großstadt-Warenhaus in Deutschland mit einer Verkaufsfläche von rund 10.000 Quadratmetern.
1920 wurde die Firma Althoff des Dülmeners Theodor Althoff von Karstadt übernommen und der gesamte Konzern in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Das Filialnetz war mittlerweile auf 44 gewachsen und erhöhte sich bis 1931 auf 89. 1932 schied Rudolph Karstadt aus der Unternehmensspitze aus, nachdem das Unternehmen während der Weltwirtschaftskrise eine schwere Krise durchgestanden hatte.
Der Firmensitz lag zunächst in Wismar und wurde 1893 nach Kiel verlegt. 1912 wurde auch die Hauptverwaltung von Kiel nach Hamburg verlegt, in die Hamburger_Steinstraße. Nach der Kriegszerstörung des Haupthauses in der Hamburger Mönckebergstraße wurde er nach Essen verlegt. Die Althoff-Warenhäuser wurden jedoch erst 1963 umbenannt. Weitere Übernahmen folgten, wie beispielsweise die der Grimme-Warenhäuser in Schleswig-Holstein in den 1960er Jahren.
1937 übernahm der Karstadt-Konzern mehrere Grundstücke des jüdischen Kaufhausgründers Wertheim, der von den Nationalsozialisten enteignet worden war. 2005 wurde die KarstadtQuelle AG vom Berliner Verwaltungsgericht zu einer Entschädigung der Erben verurteilt.
1977 erwarb Karstadt zunächst eine Mehrheitsbeteiligung an der Neckermann_Versand_AG, kaufte das Unternehmen 1984 auf und gliederte es in die Konzernstruktur ein. 1994 wurden die Hertie-Kaufhäuser (u. a. KaDeWe Berlin) von Karstadt aufgekauft. 1999 fusionierten die Karstadt AG und das Versandhaus Quelle zur KarstadtQuelle AG.
Krise und Konsolidierung
Im Juli 2000 legte Vorstandschef Walter Deuss nach Kritik an seiner Arbeit sein Amt nieder. Nachfolger wird Wolfgang Urban. Im Januar 2001 kündigte Karstadt an, bis zu 7.000 Stellen zu streichen. Der Konzern kauft die Textilkette SinnLeffers. Im Oktober 2001 wurde eine Gemeinschaftsfirma mit Starbucks gegründet. Im November 2001 wurde Christoph Achenbach Chef der Konzerntöchter Quelle und Neckermann.
Zwischen 2002 und 2004 kam es zu Umsatzrückgängen und einem Einbruch beim Jahresüberschuss. Im Mai 2004 musste Vorstandschef Wolfgang Urban - dem wie seinem Vorgänger eine verfehlte Unternehmenspolitik vorgeworfen wurde - das Unternehmen verlassen (offiziell aus gesundheitlichen Gründen). Im Juni 2004 wurde Christoph Achenbach Konzernchef, Thomas Middelhoff Aufsichtsratschef.
Im Oktober 2004 wurde bekannt, dass sich der Karstadt-Konzern in dramatischen finanziellen Schwierigkeiten befindet. Aufgrund jahrelangen Missmanagements und der anhaltenden Einzelhandelsflaute wurde angekündigt, 77 der 189 Warenhäuser (alle, die weniger als 8000 qm Verkaufsfläche aufweisen) in Deutschland zu verkaufen. Ein Großteil der Beteiligungen des Konzerns (Facheinzelhandel, kleinere Karstadt-Filialen, Anteile an der Thomas Cook AG und dem DSF) sollen verkauft werden.
Im November 2004 wurde veröffentlicht, dass im dritten Quartal 2004 ein Verlust von 1,1 Mrd. Euro entstanden ist. Der Konzern vollzog daraufhin die Trennung von Starbucks.
Der Gesamtverlust 2004 betrug 1,625 Milliarden EUR.
KarstadtQuelle kämpft mit den Problemen des gesamten Einzelhandels, aber auch hausgemachten Problemen. So hielt man entgegen dem Markttrend an einem Gemischtwarenprogramm fest. Kritiker bemängeln, die Einrichtung sei zu altmodisch, das Programm nicht kundengerecht. Auch die einstige Beratungskompetenz sei durch Personalabbau verloren gegangen. Im Jahr 2004 wurde der Abbau von etwa 8.500 Stellen und Verkauf/Schließung der Hälfte der ca. 150 Kaufhäuser geplant, um das Unternehmen noch zu retten. Im August 2005 wurden 75 Karstadt-Filialen (Karstadt_Kompakt_GmbH_&_Co.KG), 51 SinnLeffers-Modehäuser sowie die Fachhandelskette Runners Point verkauft.
Seit März 2005 hält ein Aktionärspool um Madeleine Schickedanz über 50 Prozent der Aktien. Im Mai 2005 wurde Dr. Thomas Middelhoff nach Bitten von Quelle-Erbin und Großaktionärin Madeleine Schickedanz Vorstandschef. Zugleich verlor die AG in einem Musterprozess einen Vermögensstreit mit den Erben des Wertheim-Konzerns die durch die Jewish Claims Conference vertreten wurden. Die Aktie verfiel um 8 %, da weitere Verluste in Höhe von 150 Mio. Euro im Rechtsstreit um das Grundstück Lenné-Dreieck am Potsdamer Platz möglich wurden. Für 4,5 Mrd. Euro verkaufte Karstadt inzwischen 51 % seines Immobilienbestandes an Goldman Sachs mit dem die AG nun zusammen den Immobilienfonds ?Withehall? hält.
2006 wurden im Zuge der Konsolidierung des Konzerns wichtige Importdienstleistungen der zum Konzern gehörenden Marken Karstadt, Quelle, neckermann.de und weiterer zur Gruppe gehörender Spezialversender an das Handelshaus Li & Fung aus Hongkong übertragen, anstatt der bisherigen in Deutschland ansässigen Importhäuser. Eine Einkaufspreisreduktion um 10 % und ein Importvolumen von über 2 Milliarden Euro pro Jahr wird angestrebt. Künftig sollen durch Li & Fung bei KarstadtQuelle bis zu zwölf Kollektionen im Jahr möglich werden. Zudem werde sich nach Angaben von KarstadtQuelle das benötigte Betriebskapital für KarstadtQuelle um eine halbe Milliarde Euro verringern, da Li & Fung gegenüber den Lieferanten ein längeres Zahlungsziel besitze als es KarstadtQuelle bisher hatte. Die bisherige Einkaufstochterfirma KarstadtQuelle International Services AG (KQIS; St. Gallen) wurde mitsamt 1.100 Mitarbeitern für 60 Millionen Euro an die Li & Fung Ltd. verkauft. Li & Fung übernimmt insbesondere die Musterung und Qualitätssicherung der lohngefertigten Ware vor Ort und wickelt künftig den Zahlungsverkehr des weltweiten Importgeschäftes von Karstadt Quelle ab. Die Entwürfe für die Eigenmarkenkollektionen sollen jedoch durch den Aufbau eigener Designcenter direkt in Asien in der Hand von KarstadtQuelle bleiben, ebenso die Konditionenverhandlungen mit den einzelnen Lieferanten.
Im Mai 2006 kündigte das Unternehmen an, für die Konzern-Holding einen neuen Namen zu suchen, der der großen Bedeutung der Touristiksparte gerecht wird. Nach den Schwierigkeiten der vergangenen Jahre und einer Umbruchphase befindet sich der Konzern zur Jahresmitte 2006 erstmals wieder in der Gewinnzone. Mit Ausnahme des Versandgeschäftes, welches noch neu aufgestellt werden soll, trägt der erfolgreiche Umbau des Konzernchefs Dr. Thomas Middelhoff nun Früchte. Im Herbst 2006 feiert das Unternehmen sein Jubiläum 125 Jahre und erhofft sich dadurch ein weiteres kräftiges Wachstum der Umsätze.
Ende November 2006 wurde bekannt, dass sich KarstadtQuelle von seinem Versandhaus Neckermann.de trennen will. 2007 schuf KarstadtQuelle das weltweit führende Tourismusunternehmen, indem es seine Tochterfirma Thomas Cook mit der britischen MyTravel plc zusammenschloss. Am 29. März 2007 kündigte das Unternehmen an, dass die Holding des KarstadtQuelle-Konzerns künftig unter dem Namen Arcandor firmieren wird. Die Umbenennung kündigte der Vorstandsvorsitzende von KarstadtQuelle Thomas Middelhoff am 29. März 2007 auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in Düsseldorf an. Die endgültige Bestätigung des neuen Namens der Holding ist aber Aufgabe der nächsten Hauptversammlung des Unternehmens im Mai 2007.
Der neue Name Arcandor wird laut Angaben des Mischkonzerns nur für die Konzern-Holding gelten. Die Traditionsnamen Karstadt für die Warenhäuser, Quelle für den Versandhandel und Thomas_Cook für das Reisegeschäft sollen erhalten bleiben.
Ende März 2007 gab der KarstadtQuelle Konzern in einer Pressemitteilung bekannt, das nach einem Verlust von 316 Mio. EUR im Jahr 2005, nun im Jahr 2006 einen Gewinn von 346 Mio. EUR erwirtschaftet wurde, und somit erstmals seit der Krise wieder schwarze Zahlen geschrieben wurden.
Im Mai 2007 kaufte KarstadtQuelle den TV-Sender Home Shopping Europe (HSE24) . Der Handelskonzern zahlt dafür rund 200 Millionen Euro. Die Vereinbarung wurde mit dem Eigentümer des Senders, InteractiveCorp abgeschlossen.
Am 10. Mai 2007 wurde die Umbennung von KarstadtQuelle in Arcandor beschlossen. Die Namen Karstadt, Quelle und Thomas Cook sollen im Geschäft mit Warenhäusern, dem Versand und der Touristik auch künftig erhalten bleiben. Zudem kündigte Konzern Chef Middelhoff an, dass er KarstadtQuelle Ende 2008 verlassen wird, wenn die Sanierung des Unternehmens erfolgreich abgeschlossen wird.
Vorstandsvorsitzende der KarstadtQuelle AG
Walter Deuss (1999?2000)
Wolfgang Urban (2000?2004), ehemals Manager bei Metro
Christoph Achenbach (bis April 2005)
Harald Pinger (interimistisch, April 2005 bis 12. Mai 2005)
Thomas Middelhoff (seit dem 12. Mai 2005)
Konkurrenten
Der Hauptkonkurrent der Karstadt-Warenhäuser im KarstadtQuelle-Konzern ist die Metro mit ihren Kaufhof-Filialen.
Filialen
Aktuell existieren in Deutschland etwa 90 Karstadt-Filialen. Dabei ist das Stammhaus in Wismar (ca. 3.600 m²) die kleinste Filiale. Als Aushängeschilder des Konzerns gelten das KaDeWe (ca. 60.000 m²) in Berlin, das Oberpollinger (ca. 52.000 m²) in München und das Alsterhaus (ca. 24.000 m²) in Hamburg.
Premium-Group
* KaDeWe Berlin (60.000 m², seit 2007)
* Oberpollinger München (52.000 m², seit 2006)
* Hertie am Bahnhof München (bislang 40.000 m², ab 20??)
* Zeil Frankfurt (bislang 33.000 m², ab 2007)
* Prager Straße Dresden (bislang 30.000 m², ab 2007)
* Wertheim am Ku'damm Berlin (bislang 28.000 m², ab 20??)
* Wertheim Steglitz Berlin (wird 27.000 m² haben, ab 2009)
* Breite Straße Köln (bislang 27.000 m², ab 20??)
* An der Lorenzkirche Nürnberg (bislang 27.000 m², ab 20??)
* Schadowstraße Düsseldorf (bislang 25.000 m², ab 20??)
* Alsterhaus Hamburg (24.000 m², seit 2005)
* Limbecker Platz Essen (wird 20.000 m² haben, ab 2009)
* Königstraße Stuttgart (bislang 19.000 m², ab 20??)
Filialen der Karstadt Warenhaus GmbH
Augsburg, Bürgermeister-Fischer-Straße 6-10, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 13.600 m²
Bad Homburg vor der Höhe, Louisenstraße 91-95, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.000 m² (ehem. Hertie)
Bamberg, Grüner Markt 23, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund10.800 m² (ehem. Hertie)
Bayreuth, Maximilianstraße 40-42, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.000 m² (ehem. Hertie)
Berlin-Biesdorf, Multimedia-Fachmarkt, Weißenhöher Straße 108, 2 Etagen
Berlin-Charlottenburg, Wilmersdorfer Straße 118, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 14.900 m² (ehem. Hertie)
Berlin-Kreuzberg, Hermannplatz, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 34.000 m²
Berlin-Neukölln, Karl-Marx-Straße, Schnäppchen-Center, 5 Etagen (ehem. Hertie)
Berlin-Spandau, Carl-Schurz-Straße 20, 6 Etagen, Verkaufsfläche 16.800 m² (ehem. Hertie)
Berlin-Steglitz, Schlossstraße 7-10, derzeit wegen Umbau geschlossen, Verkaufsfläche bisher rund 19.000 m²
* Berlin-Steglitz, Wertheim, Schlossstraße 11-15, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 22.900 m²
Berlin-Tempelhof, Tempelhofer Damm 191, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 11.000 m²
Berlin-Tiergarten, Wertheim, Kurfürstendamm 231, 8 Etagen, Verkaufsfläche rund 28.500 m²
Berlin-Schöneberg, KaDeWe, Tauentzienstr. 21-24, 7 Etagen, Verkaufsfläche rund 60.000 m² (ehem. Hertie)
Berlin-Wedding, Müllerstraße 25, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 20.000 m²
Bielefeld, Bahnhofstraße 15-17, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 17.000 m²
Bochum, Preisparadies, Massenbergstraße 9 ? 13, 2 Etagen
* Bochum, Ruhrpark, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 13.200 m²
Bonn, Poststraße 23, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 13.200 m² (ehem. Hertie)
Bottrop, Hansastraße 7, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 11.000 m²
Braunschweig, Schuhstraße 29-34 + Poststraße, 2 Häuser, 4 bzw. 5 Etagen. Verkaufsfläche rund 27.000 m²
Bremen, Obernstraße 5-33, 7 Etagen, Verkaufsfläche rund 30.000 m²
Bremerhaven, Bürgermeister-Smidt-Straße 50-64, 2 Etagen, Verkaufsfläche rund 11.000 m²
Celle Bergstraße 1, 3 Häuser, 5 (Haupthaus) bzw. 2 (Livinghaus) bzw. 2 (Technik + Sport) Etagen, Verkaufsfläche rund 15.100 m²
Darmstadt, Elisabethenstraße 15, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 18.000 m²
Dessau, Ratsgasse 2, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 13.000 m²
Dortmund, Westenhellweg 30-36, 7 Etagen, Verkaufsfläche rund 22.000 m²
* Dortmund, Kampstraße 1, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 9.000 m² (ehem. Karstadt Einrichtungshaus)
Dresden, Prager Straße 12, 7 Etagen, Verkaufsfläche rund 30.000 m²
Duisburg (derzeit in der ?Galeria Duisburg? bis zur Eröffnung des Forum Duisburg), Kuhstr. 33, 3 Etagen
Düsseldorf, Schadowstraße 93, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 25.000 m²
Erfurt, Anger 1, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.000 m²
Essen, Limbecker Platz, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 20.000 m² (ab 2009 Karstadt Welthaus'')
Esslingen, Bahnhofstraße 14, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.000 m² (ehem. Hertie)
Flensburg, Holm 7, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 11.000 m² (ehem. Hertie)
Frankfurt am Main, Zeil 90, 7 Etagen, Verkaufsfläche rund 33.000 m² (ehem. Hertie)
Frankfurt an der Oder, Schnäppchen-Center, 2 Etagen, Große Scharmstraße 37
Freiburg im Breisgau, Kaiser-Joseph-Straße 165, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 17.000 m² (ehem. Hertie)
Fulda, Universitätsplatz 2, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 9.000 m²
Gießen, Seltersweg 64, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 25.000 m²
* Gießen, Schnäppchen-Center, Rodheimer Straße 116, Flachbau
Goslar, Rosentorstraße 1, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 8.000 m²
Göttingen, Groner Straße 43-47, 5 Etagen, Verkaufsfläche 13.200 m²
Gummersbach, Brückenstraße 1, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 8.000 m²
Gütersloh, Berliner Straße 21, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 8.400 m² (ehem. Hertie)
Hamburg-Bergedorf, Classic-Haus, Sachsentor 33-39, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 8.900 m² (ehem. Hertie)
* Hamburg-Bergedorf, Spezial-Haus, Bergedorfer Markt 5-7, 3 Stockwerke, Verkaufsfläche rund 8.000 m²
Hamburg-Billstedt, Möllner Landstraße 1, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 9.000 m²
* Hamburg-Zentrum, Alsterhaus, Jungfernstieg 16-20, , 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 24.000 m² (ehem. Hertie)
* Hamburg-Zentrum, Mönckebergstraße 16, 2 Häuser, 8 Etagen, Verkaufsfläche rund 34.000 m²
Hamburg-Eimsbüttel, Osterstraße 119, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 9.400 m²
Hamburg-Harburg, Schlossmühlendamm 2, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 19.000 m²
Hamburg-Osdorf, Elbe-EKZ, Osdorfer Landstraße 133, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 8.800 m² (ehem. Hertie)
Hamburg-Wandsbek, Wandsbeker Marktstr. 63-65, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 17.000 m²
Hanau, Am Freiheitsplatz 18, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.000 m² (ehem. Hertie)
Hannover, 3 Häuser, Georgstraße 23 (Modehaus), Gr. Packhofstr. 39-45 (Heim und Technik), Schillerstr. 32 (Bettenhaus), Verkaufsfläche rund 38.000 m²
Iserlohn, Schillerplatz 8-10, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.400 m²
Kaiserslautern, Fackelrondell, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 12.000 m²
Karlsruhe, Kaiserstraße 147-159, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 20.000 m²
Kiel, Alter Markt, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 18.000 m²
* Kiel, Sophienblatt 2, 7 Etagen, Verkaufsfläche rund 24.000 m² (ehem. Hertie)
Köln, Breite Straße 103-135, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 27.000 m²
Konstanz, Hussenstraße 23, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 11.000 m² (ehem. Hertie)
Landshut, Ländtorplatz, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 11.000 m² (ehem. Hertie)
Leipzig, Neumarkt 30, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 33.000 m²
Leonberg, Leonberger Straße 110, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 9.000 m²
Limburg an der Lahn, Werner-Senger-Straße 15-17, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.000 m²
Lörrach, Turmstraße 1, 7 Etagen, Verkaufsfläche rund 9.000 m² (ehem. Hertie)
Lübeck, Königstraße 54+56, 2 Häuser, 7 Etagen, Verkaufsfläche rund 21.400 m²
Ludwigsburg, Marstallstr. 1, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 9.200 m²
Ludwigshafen, Schnäppchen-Center, Ludwigstraße 11
Lüneburg, Große Bäckerstraße 31, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 12.900 m²
Magdeburg, Breiter Weg 128, 4 Etagen, Verkaufsfläche 21.500 m²
Mainz, Ludwigsstraße 12, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 11.000 m² (ehem. Hertie)
Mannheim, K1, 1-4, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 13.000 m²
Marburg, Universitätsstraße 14-22, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 12.500 m² (Kaufhaus Ahrens)
Memmingen, Königsgraben 3, 3 Etagen, Verkaufsfläche 8.500 m²
Mönchengladbach-Rheydt, Markt 10, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 11.000 m²
Mülheim an der Ruhr, RRZ, Humboldtring 5, 3 Etagen
München-Zentrum, Oberpollinger, Neuhauserstraße 18, 2 Häuser, Haus am Karlstor - 7 Etagen, Haus am Dom - 6 Etagen, Verkaufsfläche zusammen rund 52.000 m²
* München-Zentrum, Hertie, Bahnhofplatz 7, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 40.000 m²
* München-Schwabing, Leopoldstraße 82, 7 Etagen, Verkaufsfläche rund 11.000 m² (ehem. Hertie)
* München, Am Nordbad, Schleißheimer Straße 93, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.100 m²
München-Moosach, OEZ, Riesstraße 61, 4 Etegen, Verkaufsfläche rund 10.200 m²
Münster, Salzstraße 47-50, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 16.700 m²
Neumünster, Großflecken 4-10, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.200 m² (ehem. Hertie)
Norderstedt, De-Gasperi-Passage 8, 2 Etagen, Verkaufsfläche rund 8.200 m²
Nürnberg-Zentrum, An der Lorenzkirche, Königstraße 14, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 27.000 m²
* Nürnberg-Langwasser, Franken-Center, Oppelner Straße 199, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 9.000 m²
Offenburg, Lindenplatz 3, 4 Etegen, Verkaufsfläche rund 9.300 m² (ehem. Hertie)
Paderborn, Schnäppchen-Center, Königsplatz 1
Potsdam, Stadtpalais, Brandenburger Str. 49-52, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.500 m² (bis 1996 Horten)
Recklinghausen, Markt 16-19, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 12.600 m²
Rosenheim, Münchener Straße 12, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 16.300 m²
* Rosenheim, Schnäppchen-Center, Kolbermoorerstr. 36, Flachbau
Saarbrücken, Bahnhofstraße 15, 6 Etagen, Verkaufsfläche rund 23.000 m²
Sankt Augustin, Schnäppchen-Center, Rathausallee 16
Siegen, Kölner Straße 41, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 9.400 m²
Singen, Bahnhofstraße 19-21, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.000 m²
Stuttgart-Stadtmitte, Königstraße 27-29, 8 Etagen, Verkaufsfläche rund 19.000 m² (ehem. Hertie)
Sulzbach, MTZ, 2 Etagen, Verkaufsfläche rund 10.000 m² (ehem. Hertie)
Trier, Simeonstraße 46, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 11.400 m²
Viernheim, Robert-Schuman-Str. 2, 3 Etagen, Verkaufsfläche rund 12.000 m² (ehem. Hertie)
Wiesbaden, Kirchgasse 35-43, 5 Etagen, Verkaufsfläche rund 20.800 m²
Wismar, Rudolph-Karstadt-Platz 1, 3 Häuser, 4 Etagen, Verkaufsfläche rund 3.100 m² (Stammhaus)
Sporthäuser
* Augsburg
* Berlin, Am Neuen Kranzler Eck (ehem. Bilka)
* Berlin, Gropiuspassage
* Berlin-Steglitz, Schloßstraße
* Braunschweig
* Bochum, Ruhrpark
* Bremen
* Dortmund
* Dresden
* Düsseldorf
* Erfurt
* Essen
* Frankfurt am Main, NWZ
Gelsenkirchen-Buer
* Göttingen
* Hamburg-Zentrum, Mönckebergstraße
* Hamburg-Harburg, Phönix-Center
* Hamburg-Wandsbek
* Hanau, City-Center
* Hannover, Große Packhofstraße
* Karlsruhe (ehem. Hertie)
* Kiel, Holstenstraße (ehem. Kepa)
* Köln
* Konstanz
* Lübeck, Holstenstraße (ehem. Kepa)
* München, Oberpollinger
* Münster
* Osnabrück
* Recklinghausen
* Rosenheim
* Sankt Augustin, Huma-Center
* Stuttgart (ehem. Hertie)(Am Hauptbahnhof)
Wildau, A10-Center
Schaulandt-Filialen
* Braunschweig, Sack, im City Point
Dessau, Ratsgasse (im UG von Karstadt)
Ehemalige Filialen
(Unvollständige Liste.)
* Anklam (bis 1945)
* Aschaffenburg (heute Hertie)
* Bayreuth (Nach Umzug in die ehem. Hertie-Filiale geschlossen)
* Berlin-Charlottenburg, Wilmersdorfer Straße 108 (Nach Umzug in das ehem. Hertie-Haus geschlossen, heute Peek&Cloppenburg)
* Berlin-Schöneberg, Hauptstraße (ehem. und heute wieder Hertie)
* Berlin-Tegel (heute Hertie)
* Berlin-Moabit, Turmstraße (ehem. und heute wieder Hertie)
* Bietigheim-Bissingen (heute Hertie)
* Bingen (heute Hertie)
* Bocholt (heute Hertie)
* Bochum (Uni-Center)
* Borghorst (Althoff) (geschlossen)
* Brandenburg/Havel (1996 geschlossen)
* Coesfeld (Althoff) (geschlossen)
* Cranz/Königsberg (Ostpreußen) (bis 1945 - Gebäude heute noch vorhanden!)
* Cuxhaven (heute Hertie)
* Datteln (heute Hertie)
* Deggendorf (heute Hertie)
* Delmenhorst (heute Hertie)
* Detmold (heute Hertie)
* Dinslaken, Neutor (ehem. und heute wieder Hertie)
* Dömitz (bis 1945)
* Dortmund-Aplerbeck (heute Hertie)
* Dortmund-Hombruch (geschlossen)
* Düsseldorf-Garath (geschlossen, heute Aldi und andere Mieter)
* Düsseldorf-Oberbilk (geschlossen)
* Duisburg-Homberg (2005 geschlossen, heute Kaufland)
* Duisburg-Walsum (heute Hertie)
* Dülmen (Althoff) (geschlossen)
* Elmshorn, Alter Markt (ehem. und heute wieder Hertie)
* Elmshorn, Königstraße (geschlossen)
* Erkrath (heute Hertie)
* Eschwege (heute Hertie)
* Eschweiler (heute Hertie)
* Essen-Altenessen (heute Hertie)
* Essen-Borbeck (heute Hertie)
* Essen-Kettwig, Hauptstraße 43-61 (geschlossen)
* Essen-Rüttenscheid (heute Hertie)
* Essen-Steele (heute Hertie)
* Eutin (geschlossen)
* Flensburg (Nach Umzug in das ehem. Hertie-Haus geschlossen)
* Friedland (bis 1945)
* Garbsen (heute Hertie)
* Geldern (heute Hertie)
* Gelsenkirchen-Buer (heute Hertie)
* Gladbeck (heute Hertie)
* Görlitz (heute Hertie)
* Greifswald (bis 1945)
* Gronau (heute Hertie)
* Guben (bis 1945)
* Güstrow (bis 1945)
* Halle an der Saale (2007 geschlossen)
* Hamburg-Altona, Große Bergstraße 172 (2003 geschlossen, heute EZK Mercado)
* Hamburg-Barmbek, EZK Hamburger Straße, Einrichtungshaus (2004 geschlossen)
* Hamburg-Barmbek, EZK Hamburger Straße (2007 geschlossen)
* Hamburg-Barmbek, Fuhlsbüttler Str. 101 (ehem. und heute wieder Hertie)
* Hamburg-Bramfeld (heute Hertie)
* Hamburg-Eppendorf (2007 geschlossen)
* Hamburg-Langenhorn (heute Hertie)
* Hamburg-Neugraben (2005 geschlossen, heute Kaufland)
* Hamburg-Wilhelmsburg, Wilhelm-Strauß-Weg 4 (geschlossen, heute Marktkauf)
* Hameln (heute Hertie)
* Hattingen (heute Hertie)
* Herdecke (heute Hertie)
* Herne (heute Hertie)
* Hilden (heute Hertie)
* Höxter (heute Hertie)
* Hoyerswerda (2007 geschlossen)
* Hückelhoven (heute Hertie)
* Husum (heute Hertie)
* Idar-Oberstein (heute Hertie)
* Itzehoe (heute Hertie)
* Kamen (heute Hertie)
* Kassel (heute Hertie)
* Kiel-Wik (2005 geschlossen)
* Köln-Chorweiler (heute Hertie)
* Köln-Porz (heute Hertie)
* Königsberg (Pr) (bis 1945)
* Krefeld (2004 geschlossen)
* Laatzen (heute Hertie)
* Langenfeld (heute Hertie)
* Lemgo (heute Hertie)
* Lippstadt (Althoff) (geschlossen)
* Lübeck, Hüxstraße (1993?1996 Zwischennutzung eines ehemaligen Baumarktes, heute Disco und Fitnessstudio)
* Lübeck, Königpassage (1993-1996 Zwischennutzung von neugeschaffener Fläche)
* Lünen, Marktstraße (ehem. und heute wieder Hertie)
* Ludwigslust, Lindenstraße 27 (bis 1945, heute Kaufhaus Nessler)
* Marl (heute Hertie)
* Meschede (heute Hertie)
* Mettmann (heute Hertie)
* Minden (heute Hertie)
* Mölln (heute Hertie)
* Mülheim (Karstadt Einrichtungshaus) (geschlossen)
* München-Fürstenried (heute Hertie)
* München-Giesing (heute Hertie)
* München-Laim (heute Hertie)
* München-Theresienhöhe (Einrichtungshaus, 2005 geschlossen)
* Nettetal-Lobberich (heute Hertie)
* Neubrandenburg (bis 1945)
* Neumünster, Kuhberg (nach Umzug in das ehem. Hertie-Haus geschlossen)
* Neustadt an der Weinstraße (heute Hertie)
* Neustettin (bis 1945)
* Niebüll (heute Hertie)
* Peine (heute Hertie)
* Pinneberg, Dingstätte 5 (1999 geschlossen)
* Remscheid-Lennep (heute Hertie)
* Rendsburg (heute Hertie)
* Rheine (heute Hertie)
* Salzgitter, Bad (2004 geschlossen)
* Schleswig (heute Hertie)
* Schwerin (bis 1945)
* Solingen (2007 geschlossen)
* Stade, Steile Straße (ehem. und heute wieder Hertie)
* Stavenhagen (bis 1945)
* Stettin (bis 1945)
* Suhl (geschlossen)
* Tuttlingen (heute Hertie)
* Velbert (heute Hertie)
* Wanne-Eickel (bis 1983)http://we-forum.gps-sat.de/forum/lofiversion/index.php?t111.html
* Waren/Müritz (bis 1945)
* Weiden, Ringstraße (ehem. und heute wieder Hertie)
* Wesseling (heute Hertie)
* Wiesbaden, Luisenstr. (bis 2005, ehem. Hertie)
* Wilhelmshaven (heute Hertie)
* Wolfenbüttel (heute Hertie)
* Zehdenick (bis 1945)
Ehemalige Schaulandt-Filialen
* Ahrensburg, Hamburger Straße, im Kaufhaus Nessler (heute EP)
* Berlin-Spandau, Am Juliusturm (2003 geschlossen)
* Berlin-Steglitz, Schlossstraße (2005 geschlossen)
* Essen, Porscheplatz (Mai 2003 geschlossen)
* Flensburg, Holmpassage (2003 geschlossen)
* Frechen, Hermann-Seger-Straße (heute MediMax)
* Garbsen, Havelser Straße (Dez. 2005 geschlossen)
* HH-Altona, Ottenser Hauptstraße (heute MediMax)
* HH-Bergedorf, Alte Holstenstraße (heute MediMax)
* HH-Harburg, Großmoorbogen (heute MediMax)
* HH-Lokstedt, Nedderfeld (März 2003 geschlossen)
* HH-Osdorf, Elbe EKZ (heute MediMax)
* HH-Wandsbek, Markststraße (heute MediMax)
* Isernhagen (bei Hannover) (geschlossen)
* Kiel, Sophienhof (heute MediMax)
* Kleve, Hoffmannallee (ehem. Schürmann, geschlossen)
* Lübeck, Sandstraße (Dezember 2004 geschlossen, heute Billigshops)
* Moers, Neumarkt (heute MediMax)
* Mülheim, Hans-Böckler-Platz (heute MediMax)
* Münster, Borkstraße (ehem. Schürmann, geschlossen)
Weblinks
• karstadtquelle.com ? Offizielle Webpräsenz der KarstadtQuelle AG
• Karstadt Warenhaus GmbH
• Quelle-Shop ? Stationärer Verkauf von Quelle-Artikeln
• Fox Markt ? Verkauf von Restbeständen der KQ-Versandhäuser
• Quelle GmbH
• Quelle.Contact GmbH ? Die Call-Center Tochter der Quelle
• Quelle Reisen ? Das Reiseportal der Marke Quelle
• Neckermann Versand
• Karstadt Reisen
• Thomas Cook AG
• Neckermann Reisen
• Neckermann Urlaubswelt der Neckermann Versand AG
• Condor Fluggesellschaft
• KarstadtQuelle FinanzService
• KarstadtQuelle Versicherungen
• KarstadtQuelle Bank

