Bottrop
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¹ Volkszählungsergebnis
² Vom 1. Januar 1975 bis 30. Juni 1976 gehörte Gladbeck zu Bottrop
Religionen
Bottrop gehörte von Anfang an zum Preußen (1815) wurden auch die kirchlichen Strukturen neu geregelt. So kam die Pfarrgemeinde 1821 zum Bistum Münster. Das starke Wachstum der Gemeinde führte 1861/62 zum Neubau einer größeren St. Cyriakus-Kirche. Ab 1864 gehörte die Pfarrei zum Dekanat Dorsten. Bis 1919 entstanden 5 weitere katholische Kirchen, St. Johannes (1898), Herz-Jesu (1902), St. Michael, Liebfrauen und St. Joseph (1915/19). Bereits 1905 war die Pfarrei St. Cyriakus auf die neuen Kirchen aufgeteilt worden und 1916 wurde Bottrop Sitz eines eigenen Dekanats innerhalb des Bistums Münster. Weitere katholische Kirchen im Stadtgebiet sind St. Ludger in Fuhlenbrock (1929), Heilig-Kreuz (1955-57 mit Fenstern von Georg Meistermann), St. Johannes Kirchhellen (13. Jh., Neubau 1917), Libori-Kapelle (1751) und St. Mariä Himmelfahrt Feldhausen (1882). 1958 kam das Dekanat Bottrop mit seinen 18 Pfarrgemeinden zum neu gegründeten Bistum Essen. Zur Zeit (2006) findet eine umfangreiche Neuorganisation der Pfarreien statt. Die Katholiken des 1975 mit Bottrop vereinigten Ortes Kirchhellen gehören auch heute noch zum Dekanat Dorsten innerhalb des Kreisdekanats Recklinghausen des Bistums Münster.
Infolge des starken Wachstums der Stadt im 19. Jahrhundert zogen auch Protestanten nach Bottrop. Sie gründeten in der Mitte des Jahrhunderts ihre eigene Kirchengemeinde und erbauten 1884 die erste evangelische Kirche, die Martinskirche. Die Kirchengemeinde Bottrop gehörte zum Kirchenkreis Recklinghausen. Bis 1960 gab es in Bottrop nur eine evangelische Kirchengemeinde, aber mehrere Gemeindebezirke. Dann wurde die Kirchengemeinde in 5 selbstständige Gemeinden (Altstadt, Boy-Welheim, Batenbrock, Eigen, Fuhlenbrock) geteilt, die den Verband Evangelischer Kirchengemeinden Bottrop bilden. Diesem Verband trat 1979 auch die Kirchengemeinde Kirchhellen als 6. Gemeinde bei. Heute gehören alle Kirchengemeinden der Stadt zum Kirchenkreis Gladbeck/Bottrop/Dorsten innerhalb der Evangelischen_Kirche_von_Westfalen.
Neben den evangelischen und katholischen Gemeinden in Bottrop gibt es auch noch verschiedene Freikirchen, darunter eine Evangelisch-freikirchliche Gemeinde (Baptisten) und eine Freie Evangelische Gemeinde (FeG). Auch die Altkatholische Kirche, die die Kapelle des alten Krankenhauses am Kreuzkamp nutzt, und die Neuapostolische Kirche sind in Bottrop vertreten.
Politik
Mit dem Stadtrecht 1919 wurde in Bottrop die Bürgermeistereiverfassung mit einem Bürgermeister an der Spitze eingeführt. Seit der Kreisfreiheit 1921 trägt dieser den Titel "Oberbürgermeister". Während der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP bestimmt. Nach dem Zweiten_Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britischen_Besatzungszone einen neuen Oberbürgermeister ein. Des Weiteren wurde 1946 eine Kommunalverfassung nach britischem Vorbild installiert. Danach gab es einen gewählten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" bezeichnet. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Des Weiteren wählte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1995 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung abgeschafft. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist zugleich Vorsitzender des Rates und Leiter der Stadtverwaltung. Die erste Direktwahl eines Oberbürgermeisters wurde 1999 erstmals durchgeführt. Seit 2004 ist Peter Noetzel (in der Stichwahl mit 54,4% gewählt)in diesem Amt.
Gemeinderat
Seit der letzten Kommunalwahlen vom 26. September 2004 setzt sich der Gemeinderat von Bottrop wie folgt zusammen (In Klammern der Vergleich mit den Ergebnissen der Kommunalwahl am 12. September 1999):
• Partei Deutschlands/'>SPD] 41,2% (+1,0) - 24 Sitze (+1)
• Demokratische Union Deutschlands|CDU] 37,1% (-4,9) - 23 Sitze (-3)
• 6,6% (+0,3) - 4 Sitze (=)
*90/Die_Grünen|GRÜNE]_5,0%_(+0,5)_-_3_Sitze_(=)
•_
Stadtoberhäupter
*1811_-_1821:_Demokratische Partei/'>FDP] 3,3% (+0,8) - 2 Sitze (+1)
Stadtoberhäupter
*1811 - 1821: [[Josef Ernst, Fritz Emil Irrgang NSDAP, Oberbürgermeister
*1934 - 1935: Otto Oberdrevermann NSDAP, Oberbürgermeister
*1935 - 1941: Dr. Günther Graf von Stosch NSDAP, Oberbürgermeister
*1941 - 1942: Otto Oberdrevermann NSDAP, Bürgermeister und Leitender Beamter
*1942 - 1943: Fritz Emil Irrgang NSDAP, als Oberbürgermeister von Recklinghausen mit den Amtsgeschäften in Bottrop beauftragt
*1943 - 1945: Robert Hofmann NSDAP, Oberbürgermeister
*1945 - 1946: Franz Reckmann, Oberbürgermeister
*1946 - 1949: Wilhelm Tenhagen SPD, Oberbürgermeister
*1949 - 1961: Ernst Wilczok SPD, Oberbürgermeister
*1961 - 1963: Bernhard Roghmann CDU, Oberbürgermeister
*1963 - 1988: Ernst Wilczok SPD, Oberbürgermeister
*1988 - 1994: Kurt Schmitz SPD
*1994 - 1995: Diethard Kreul SPD
*1995 - 2004: Ernst Löchelt SPD
*2004 - heute : Peter Noetzel SPD
Oberstadtdirektoren
*1946 - 1951: Franz Reckmann
*1951 - 1963: Dr. Fritz Kleffner
*1964 - 1967: Rudolf Gotthardt
*1968 - 1976: Werner Gareiß
*1976 - 1987: Bernd Schürmann
Stadtwappen
Das Deutschen_Ritterordens, wahrscheinlich in Anlehnung an die Kommende_Welheim. Darüber befindet sich auf einem roten Schild eine Hand, die einen Schlägel hält, wie er früher im Bergbau verwendet wurde. Dieses Wappen wird in Bottrop immer noch von der DKP auf T-Shirts gedruckt verkauft. Das mittlere der abgebildeten Wappen ist das Kirchhellener Wappen, aus dem die Wolfsangeln und die blaue Farbe im heutigen Wappen stammen.
Städtepartnerschaften
Bottrop unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Theater, Museen und Bauwerke
Wahrzeichen der Stadt seit 1995Feuerwachturm.Aussichtsturm in Grafenwald.
• Postgebäude, erbaut 1921 bis 1923.
Quadrat, das städtische Museum
* Rathaus (Neu-Renaissance 1910-1916) gilt als altes Wahrzeichen der Stadt
AlpinCenter, die von Marc Girardelli initiierte Skihalle mit der längsten Indoorpiste der Welt
Vergnügungspark Movie Park Germany in Bottrop-Kirchhellen
Schloss Beck in Bottrop-Kirchhellen (Spätbarock 1766-1777), ein Freizeitpark
Villa Dickmann, erbaut 1901-1903 von der Formsandgräberfamilie gleichen Namens (Neugotik/Jugendstil)
* Alte Apotheke (Gründerzeit 1895)
* Kirchen
** St. Michael
** Herz-Jesu-Kirche, erbaut 1929
*St. Elisabeth-Kirche, erbaut 1954
** Heilig-Kreuz-Kirche, erbaut 1955-57 mit Fenstern von Georg Meistermann
** Propsteikirche St. Cyriakus, erbaut 1861/62
*St. Joseph
*St. Ludger
*St. Barbara
** Martinskirche, erbaut 1884
*St. Suitbert, erbaut 1955
Malakow-Turm (1872) der Zeche Prosper II mit eingezogenem Fördergerüst, letztes erhaltene Ensemble dieser Art (siehe Bild). In diesem Gebäude ist die historische Gesellschaft Bottrops untergebracht.
Halde Haniel mit der Kulturarena (Amphitheater) und einem Pilgerpfad
* Die vier Faulbehälter des Emscher-Klärwerks, 54 Meter hoch und nachts prächtig angestrahlt
* Saalbau,hier finden Regelmäßig Veranstaltungen jeglicher Art statt
Sport
Einer der erfolgreichsten Sportvereine der Stadt ist der VfB Bottrop. Der Fußballclub spielte lange Zeit zweit- und drittklassig und vor dem Zweiten Weltkrieg sogar erstklassig, ehe er nach der Saison 1981/82 aus der Oberliga Nordrhein, der damals dritthöchsten deutschen Spielklasse, abstieg und endgültig in die Amateurliga zurückgestuft wurde. Heute spielt der Club in der Bezirksliga.
Ein weiterer Fußballverein aus Bottrop der ebenfalls in der Vergangenheit erfolgreich war ist der VfB Kirchhellen. Von 1999 bis 2001 spielte der Club in der Oberliga Westfalen, der vierthöchsten deutschen Spielklasse. Momentan spielt der Club in der Bezirksliga .
Die Männermannschaft vom Volleyballverein CarGo! Bottrop ist derzeit in der 2. Bundesliga Nord vertreten. Der Club feierte aber auch schon Erfolge in der 1.Volleyball-Bundesliga.
Der TC Eigen- Stadtwald, der momentan fünf Herrenmannschaften und drei Damenmannschaften stellt, ist einer der bekanntesten bottroper Tennisvereine. Sowohl bei den Herren und den Damen spielt die beste Mannschaft in der 2. Verbandsliga. TC Blau-Gelb Eigen und TC Waldhof sind zwei weitere bekannte Tennisvereine aus Bottrop.
Mit dem SC Bottrop und der Handballabteilung der TSG Kirchhellen, sowie die der DJK Adler 07 Bottrop, ist auch Handball in Bottrop beheimatet.
Die DJK Adler 07 Bottrop bietet viele unterschiedliche Sportarten an, darunter Basketball, Leichtathletik und Judo.
Zudem gibt es in Bottrop noch zahlreiche weitere Sportvereine und ein reiches Angebot an Breitensport.
Regelmäßige Veranstaltungen
*Januar: Festival Orgel PLUS (Musikfestival, gegründet 1989, findet jährlich in der ersten Januarhälfte statt)
*Februar: Rosenmontagsumzug
*Mai: Bottroper Pferdemarkt
*Mai: Spargelbauernmarkt in Kirchhellen
• Kirchhellen] (entstanden aus einem "Stutenfest", bis 1957 noch "Bretzelfest" geschrieben)
*September: Michaelismarkt
Infrastruktur und Wirtschaft
Verkehr
= Schienen- und Busverkehr
=Im Personennahverkehr werden die Bahnhöfe Bottrop Hbf, Bottrop-Boy und Bottrop-Vonderort an der Hamm-Osterfelder_Bahn sowie Feldhausen an der Bahnstrecke Essen?Borken durch den RE 14 "Der_Borkener", die RB 44 "Der Dorstener" und die S-Bahnlinie S9 bedient. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der DB Regio NRW, der NordWestBahn und der Prignitzer Eisenbahn GmbH.
Für den Güterverkehr besteht eine weitere Strecke von Wanne-Eickel über Bottrop Süd nach Oberhausen-Osterfeld_Süd.
Den Straßenpersonennahverkehr bedienen vor allem Busse der Vestischen_Straßenbahnen_GmbH. Diese Verkehrsgesellschaft trägt zwar noch den Begriff Straßenbahn in ihrem Namen, seit 1982 betreibt sie jedoch ausschließlich Buslinien. Weitere Buslinien in Bottrop werden von den Stadtwerken Oberhausen (Stoag), der Essener Verkehrs-AG (EVAG) und dem Busverkehr Rheinland (BVR) betrieben.
Für den gesamten öffentlichen_Personennahverkehr gilt der regionale Tarif des Verkehrsverbundes_Rhein-Ruhr_(VRR) und der NRW-Tarif.
= Straßen
=Bottrop ist über die Autobahnen A_2, A_31 und A_42 an das deutsche Autobahnnetz angebunden. Außerdem schneidet die B224, welche von Essen nach Gladbeck führt, Bottrop.
= Luftfahrt
=In Bottrop befindet sich das Funkfeuer BOT einer internationalen _Luftstraße.
Ansässige Unternehmen
Bottrop ist eine der letzten Städte des Ruhrgebiets, in der es noch eine aktive Zeche, das Bergwerk Prosper-Haniel, gibt. Mit einer Förderung von 3,9 Mio. Tonnen ist sie die größte Deutschlands. Sie beschäftigt 4.000 Bergleute. Der Groß-Standort ist jedoch gefährdet. Dazu gesellt sich die Kokerei Prosper, im Süden der Stadt. In Kirchhellen wird, anknüpfend an die Formsandgräberei des 19. Jahrhunderts, eine Quarzkies Lagerstätte ausgebeutet. Den wirtschaftlichen Schwerpunkt setzen jedoch mannigfaltige mittelständische Unternehmen, insbesondere Betriebe für Verpackung und Logistik, Industriearmaturen, Türen und Küchen, Leuchten und Lichteffekte, Garten- und Landschaftsbau, Verlagswesen, Exzenterschneckenpumpen und Lebensmittelherstellung sowie Autotuning und -veredelung (Brabus). Bottrop kümmert sich seit Jahren aktiv um einen Strukturwandel und setzt auf die Freizeitindustrie.
Siehe auch: Nadler Feinkost, Brabus
Medien
Über das lokale Geschehen berichten die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)" (seit 1948), der "Stadtspiegel Bottrop" (seit 1980) sowie das Lokalradio für Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen, "Radio Emscher Lippe (REL)" (seit 1990). Die "Ruhr-Nachrichten" haben ihr Erscheinen in Bottrop am 31. März 2006 eingestellt. Für den Ortsteil Kirchhellen erscheint seitdem eine Seite mit Berichten aus Kirchhellen, Bottrop und Gladbeck in der "Dorstener Zeitung", wie die Ausgabe der "Ruhr-Nachrichten" dort heißt.
Seit August 2006 erscheint in Bottrop die neue Wochenzeitung "Mittendrin!" (Mittendrin Verlag GmbH).
Bildung
Die Stadt Bottrop verfügt über eine Dependance der Fernuniversität Hagen sowie über eine Volkshochschule mit einem großstädtischen Angebotsprofil.
Die Stadt hat ferner ein breites Spektrum an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Die Stadt Bottrop hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen:
*1953: Erich Baur
*1953: Hugo Reckmann
*1953: Paul Schlesiger
*1956: Prof.Dr.Johannes Ohm
*1970: Josef Albers
*1989: August Everding
Söhne und Töchter der Stadt
Folgende Persönlichkeiten sind in Bottrop geboren:
• 19. März], [[Josef Albers, ? 25. März 1976 in New_Haven/'>New Haven (Connecticut)/'>New Haven, ,' target='blank'>14. Februar], ? 5. November 1986 [[Oskar Wielgos, deutscher Komponist im Schach
• 31. Oktober], ? 26. Januar 1999 [[August Everding, Regisseur, Intendant der Hamburgischen Staatsoper 1973-77, Generalintendant der Bayerischen Staatstheater
*1929, 16. Juli, Günther Schacht, Ehrenvorsitzender der CDA Saarland, von 1974 bis 1984 Minister für Umwelt, Raumordnung und Bauwesen
• 30. September], [[Erich Hochstädt, emer. Prof., Dekan und Rektor der University of Applied Sciences Wilhelmshaven, stellv. Vorsitzender der Landeshochschulkonferenz (LHK) Niedersachsen
• 25. September] im Ortsteil [[Kirchhellen, Werner Münch, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (1991-1993)
• Theo Jörgensmann], [[Jazz-Musiker
• 12. April] *, [[Werner Boschmann, Lehrer, Verleger und Autor
• 7. Juli], [[Karl-Heinz Wiebe, Musiker, Komponist und Produzent
• Martin Honert], Künstler, Professor an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden
• 24. Dezember], [[Ulrike Kriener, Schauspielerin
• 6. Mai], [[Norbert Heisterkamp, Schauspieler
• Markus Günther], Journalist und Autor
• 27. August], [[Kelly Trump, bekannt als Pornodarstellerin (eigentlicher Vorname Nicole, Nachname unbekannt)
Entgegen einem landläufigen Gerücht ist Ulla Kock am Brink nicht in Bottrop, sondern in Mülheim an der Ruhr geboren. Sie wuchs aber in Bottrop auf und legte hier 1981 ihr Abitur ab. Gleiches gilt auch für Willi Landgraf, er ist ebenfalls in Mülheim an der Ruhr geboren.
Auch der Kabarettist Dr. Ludger Stratmann ist kein gebürtiger Bottroper. Er lebt erst seit der zweiten Hälfte der 1980er Jahre als praktizierender Arzt in Bottrop. Geboren wurde er hingegen 1948 im ostwestfälischen Verl.
Literatur
*Westfälisches Städtebuch; Band III 2. Teilband aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1954
*Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815 ? 1945, hrsg. von Walther Hubatsch, Band 8: Westfalen. Marburg an der Lahn, 1980
Quelle
Weblinks
• Website der Stadt Bottrop
• Stadtportrait mit Infos, Links und mehr
• Geschichte der Stadt, Ansichten und Links
• Bottrop im Kulturatlas Westfalen
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