1947
Überblick
Standen in den ersten Monaten nach Kriegsende die Gemeinsamkeiten der vier Siegermächte bei der Regelung der Nachkriegsordnung noch im Vordergrund, so werden 1947 die ideologischen Unterschiede deutlicher und der Kalte_Krieg trennt zunehmend die bisher vereinte Kriegskoalition der Alliierten. Besonders deutlich wird dies in der Truman-Doktrin, in der der US-Präsident vor der ?direkten oder indirekten Aggression? durch ?totalitäre Regime? warnt ? die Sowjetunion wird nicht mit Namen genannt, der Bezug ist aber offensichtlich.
Die kommunistische Partei war in den Staaten Osteuropas zunächst nur eine politische Kraft unter mehreren, das Amt des Regierungschefs lag in der Hand eines bürgerlichen Politikers, der eine Volksfrontregierung führte, in der die Kommunisten meist für die innere Sicherheit zuständig waren. Mit Hilfe der sowjetischen Besatzungsmacht gelingt es nunmehr der KP in Polen, Ungarn, Rumänien und Bulgarien die politische Macht zu ergreifen, wobei eine Mischung aus legalen Mitteln und Drohungen angewandt wird; nicht selten wird der politische Gegner als faschistisch verunglimpft und Repressalien ausgesetzt. In der Tschechoslowakei hat der Kommunist Klement Gottwald zwar den Posten des Regierungschefs inne, muss aber zunächst noch auf die zwölf bürgerlichen Minister seiner Regierung Rücksicht nehmen. Tito in Jugoslawien hingegen führt eine sozialistische Volksrepublik, die die Befreiung von deutscher Besatzungsherrschaft weitgehend alleine bewältigt hat und dadurch gegenüber der Sowjetunion und dem entstehenden Ostblock selbstbewusst auftreten kann.In der Sowjetischen_Besatzungszone schreitet die Entwicklung zu einer kommunistischen Umgestaltung der Gesellschaft ebenfalls voran; nachdem im Vorjahr die SPD als bedeutendster Konkurrent durch die Zwangsvereinigung ausgeschaltet und nunmehr die kommunistisch ausgerichtete SED die dominierende Kraft im Land ist, werden 1947 auch auf wirtschaftlichem Gebiet wichtige Weichen gestellt; so wird die Deutsche Wirtschaftskommission eingerichtet, die das Wirtschaftsleben der SBZ zentral von Ost-Berlin aus steuert, so genannte Sowjetische Aktiengesellschaften werden gegründet, denen später Volkseigene Betriebe folgen. Da unterdessen in den Westzonen Deutschlands das Wirtschaftsleben auf kapitalistischer Grundlage wiederaufgebaut wird, gestaltet sich eine einheitliche Wirtschaftspolitik für Deutschland zunehmend als unmöglich. Angebote der USA, mit der Marshallplan-Hilfe auch osteuropäische Staaten und die SBZ zu unterstützen werden von der Sowjetunion als westliche Propaganda gewertet; die Tschechoslowakei sieht sich auf sowjetischen Druck genötigt, ihr ursprüngliches Angebot, die Hilfe anzunehmen, zurückzuziehen. Die Differenzen werden in Deutschland deutlich, als die Konferenz der Ministerpräsidenten aller vier Zonen in München ergebnislos abgebrochen werden muss, da das jeweilige Mandat der Besatzungsmächte für die Teilnehmer eine konstruktive Diskussion der Wege zur staatlichen Einheit nicht zulässt. Unter diesen Umständen erscheint auch der Zusammenschluss der britischen und der US-amerikanischen Zone zur Bizone eher als weiterer Schritt zur Teilung denn als Etappe auf dem Weg zur gesamtdeutschen Einheit.
Die erwähnte Truman-Doktrin bezieht sich konkret auf die Staaten Griechenland und Türkei, denen Truman eine Hilfe in Höhe von 400 Mio. Dollar zusagt. Vor allem Griechenland sieht sich im Innern mit einem Bürgerkrieg konfrontiert, bei dem die Regierungstruppen gegen kommunistische Aufständische kämpfen, die von den nunmehr ebenfalls kommunistischen Nachbarn Albanien, Jugoslawien und Bulgarien unterstützt werden. Der Einfluss der Sowjetunion im Iran hingegen kann erfolgreich zurückgedrängt werden; hier waren unmittelbar an der türkischen Grenze mit Hilfe sowjetischer Truppen eigene Staatswesen für die Kurden bzw. die Aserbaidschaner entstanden, die aber nun nach dem Abzug der Sowjets dem iranischen Staat wieder eingegliedert werden. In China geht der Vormarsch der kommunistischen Truppen unter Mao langsam weiter, ohne dass es im dortigen Bürgerkrieg zu dramatischen Durchbrüchen kommt.Unterdessen kommt es in Palästina und auf dem indischen Subkontinent zu Spannungen, die weniger mit der internationalen Blockbildung als mit religiösen Gegensätzen zu tun haben. In Palästina hat die Zuwanderung der Juden immer dramatischere Ausmaße angenommen. Die Zurücksendung der Flüchtlinge der ?Exodus? nach Europa, ja sogar in das verhasste Deutschland, erregt internationales Aufsehen und dokumentiert für viele die Überforderung der britischen Behörden mit dem Problem. Die Frage, wie nach dem geplanten Ende des britischen Mandats in Palästina im Mai 1948 weiter vorgegangen werden soll, beschäftigt daher auch die UNO, die einen Teilungsplan erarbeitet, der aber bei extremistischen Israelis wie bei der arabischen Seite auf heftige Kritik stößt. Die Angriffe auf die britische Besatzungsmacht und die Zwischenfälle zwischen jüdischen und palästinensichen Siedlern nehmen eher noch an Schärfe zu.
Ähnliches gilt in Britisch-Indien, das im August in die Unabhängigkeit entlassen wird. Die Spannungen zwischen dem muslimischen Staat Pakistan und dem hinduistischen Indien entladen sich aber sofort in der Frage, welchem der beiden neuen Staaten Kaschmir angehören solle. Die Bevölkerung dieses Fürstentums ist religiös gemischt, der Maharaja Hari Singh entschließt sich jedoch für einen Beitritt zu Indien, was muslimische Milizen auf den Plan ruft, die, von Pakistan unterstützt, im Westen des Kaschmir aktiv werden. Daraufhin landen indische Truppen im Kaschmir-Tal und es kommt zum ersten indisch-pakistanischen Krieg, der schließlich mit einer faktischen Teilung des Kaschmir, aber ohne Friedensschluss endet.
Ereignisse
Politik und Weltgeschehen
1. Januar: Philipp Etter wird Bundespräsident der Schweiz.
* 1. Januar: Gründung der ?Bizone?: Die amerikanische und die britische Besatzungszone werden zu einem einheitlichen Wirtschaftsraum zusammengefasst. Die französische Zone wird später angeschlossen.
* 1. Januar: Niederlande wird Mitglied in der UNESCO.
* 1. Januar: In Großbritannien wird der Bergbau verstaatlicht.
4. Januar: Die erste Ausgabe des Magazins Der Spiegel erscheint.
7. Januar: George C. Marshall wird neuer Außenminister der USA als Nachfolger von James F. Byrnes.
10. Januar: Die UNO übernimmt die Verwaltung der Stadt Triest.
16. Januar: Vincent Auriol wird Staatspräsident Frankreichs.
19. Januar: Bei den ersten Parlamentswahlen in Polen erhält der kommunistisch dominierte ?Demokratische Block? aus Arbeiterpartei, Sozialistischer Partei, Volkspartei und Demokratischer Partei offiziellen Angaben zufolge 80,1% der Stimmen. Kritiker sprechen jedoch von massiven Wahlfälschungen, tatsächlich habe der Block lediglich 50% erreicht.
22. Januar: Ecuador wird Mitglied in der UNESCO.
* 22. Januar: Paul Ramadier wird Nachfolger von Léon Blum als Regierungschef in Frankreich.
1. Februar: Alcide de Gasperi bildet in Italien ein Kabinett aus Christdemokraten, Kommunisten und Linkssozialisten.
3. Februar: Die CDU in Nordrhein-Westfalen verabschiedet ihr am christlichen_Sozialismus orientiertes Ahlener Programm. Es wird in dieser Fassung nie in die Praxis umgesetzt, die Soziale Marktwirtschaft gewinnt zwei Jahre später die Oberhand.
5. Februar: Boles?aw Bierut wird Staatspräsident Polens.
7. Februar: In der britischen Zone werden im Rahmen der Entnazifizierungsverfahren 1,5 Mio. Deutsche als Mitläufer amnestiert.
10. Februar: Friedensverträge_von_Paris mit Finnland, Italien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien.
22. Februar: Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) wird gegründet.
25. Februar: Der Alliierte_Kontrollrat_der_Siegermächte des II._Weltkriegs löst durch Gesetz Nr. 46 endgültig den Staat Preußen auf.
* 25. Februar: In Österreich wird Paula von Preradovi?s Land_der_Berge,_Land_am_Strome durch Beschluss des Ministerrats zum Hymnentext der zweiten Republik.
1. März: Der IWF nimmt seine Arbeit auf.
6. März: Liberia wird Mitglied in der UNESCO.
8. März: Gründung des Demokratischen_Frauenbundes in Berlin.
10. März: In Moskau beginnt eine Außenministerkonferenz der vier Alliierten. Lediglich über den Beschluss zur Auflösung Preußens wird Einigkeit erzielt. Wegen der Uneinigkeit in Fragen der Wirtschaftspolitik im besetzten Deutschland und der Frage, wie eine deutsche Zentralregierung zu erreichen ist, endet die Konferenz am 24. April ansonsten ergebnislos.
12. März: Truman-Doktrin, Beginn der amerikanischen Containment-Politik.
15. März: In Pandschab enden muslimisch-hinduistische Unruhen, die in den letzten zwei Wochen über 1000 Tote gefordert haben.
19. März: Paul-Henri Spaak wird zum dritten Mal Premierminister Belgiens. Er ist Nachfolger von Camille Huysmans und leietet eine sozialistisch-christdemokratische Regierung.
29. März: Auf Madagaskar beginnen mehrmonatige Unruhen gegen die französische Kolonialherrschaft.
1. April bis 10. April: Bei Mont Pèlerin in der Schweiz treffen sich 36 Liberale auf Einladung Friedrich Hayeks; Gründung der Mont Pelerin Society.
* 1. April: Paul_I. legt seinen Amtseid als König von Griechenland ab. Er ist Nachfolger seines verstorbenen Bruders Georg_II.
2. April: Die UNO übergibt der USA die japanischen Besitzungen im Pazifik als Treuhandbesitz.
10. April: Syrien wird Mitglied in der IBRD (Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), IWF (Internationaler Währungsfonds) und der Weltbank
17. April: Im Milch-Prozess wird der frühere Generalfeldmarschall Erhard Milch zu lebenslanger Haft verurteilt; er kommt 1954 vorzeitig frei.
* 17. April: In Ost-Berlin findet der 2. Kongress des FDGB statt.
20. April: Thronwechsel in Dänemark: Auf den verstorbenen Christian X. (Dänemark) folgt Friedrich IX. (Dänemark).
* 20. April: In der britischen Zone werden Landtagswahlen abgehalten: In Niedersachsen erhält die SPD 66 Sitze vor der CDU mit 31; in Nordrhein-Westfalen liegt die CDU mit 92 Sitzen vor der SPD mit 64 und der KPD mit 28; in Schleswig-Holstein siegt die SPD mit 43 Sitzen vor der CDU mit 22.
22. April: Der US-Senat billigt die von Truman vorgeschlagenen Hilfen für Griechenland und die Türkei.
25. April: Bei den Parlamentswahlen in Japan werden die Sozialisten stärkste Partei.
* 25. April: In der britischen Zone wird der Deutsche Gewerkschaftsbund unter dem Vorsitz von Hans Böckler gegründet.
28. April: Zwei frühere Esperanto-Weltverbände vereinigen sich unter dem alten Namen ?Universala Esperanto-Ascoio?.
3. Mai: Die neue japanische Verfassung tritt in Kraft.
* 3. Mai: Beginn des I.G.-Farben-Prozesses gegen 23 leitende Angestellte des Unternehmens. Im Juli 1948 ergehen die Urteile, 12 der Angeklagte werden zu Haftstrafen verurteilt.
4. Mai: Wegen Differenzen in der Lohnpolitik scheiden die kommunistischen Minister der Regierung Paul Ramadier aus dem Kabinett aus.
8. Mai: Abschluss des Zhengtai-Feldzuges im Chinesischen_Bürgerkrieg: Der kommunistischen Volksbefreiungsarmee gelingt die Sicherung der Zhengtai-Eisenbahn, südwestlich von Peking.
9. Mai: Die Hamburger Hafenarbeiter treten wegen der unzureichenden Ernährungslage in den Streik.
10. Mai: Hjalmar Schacht wird in Stuttgart von einer Entnazifizierungsspruchkammer zu 8 Jahren Arbeitslager verurteilt.
22. Mai: US-Präsident Harry S. Truman bewilligt 400 Mio. Dollar Wirtschafts- und Militärhilfe für Griechenland und die Türkei.
27. Mai: In Landsberg am Lech werden 22 Todesurteile gegen Angeklagte des Mauthausen-Prozesses vollstreckt.
31. Mai: Alcide de Gasperi wird erneut italienischer Regierungschef; er führt eine Koalition aus Christdemokraten und Unabhängigen an.
* 31. Mai: In Ungarn reicht Ministerpräsident Ferenc Nagy seinen Rücktritt ein; zuvor hatten Kommunisten seinen Sohn entführt. Nachfolger wird Lajos Dinnyes von der Kleinbauernpartei.
3. Juni: Der britische Vizekönig_Mountbatten gibt den Plan_zur_Teilung Indiens bekannt, der mit der Gründung Pakistans zwei Monate später vollzogen wird
5. Juni: US-Außenminister George Marshall gibt vor der Harvard-Universität die Grundlagen des Marshall-Planes zur Unterstützung Europas bekannt.
* 5. Juni: In München treffen auf Einladung des bayrischen Ministerpräsidenten Hans Ehard die Ministerpräsidenten aus allen vier Besatzungszonen zu Gesprächen zusammen. Die Meinungsverschiedenheiten über die Zukunft Deutschlands sind allerdings so unüberbrückbar, dass die ostdeutschen Ministerpräsidenten vorzeitig abreisen.
6. Juni: Durch eine Volksabstimmung wird in der Schweiz die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) eingeführt sowie die Wirtschaftsverfassung geändert.
14. Juni: Die sowjetische Militäradministration errichtet die ?Deutsche Wirtschaftskommission? (DWK) als Leitinstanz der Zentralverwaltungen der Sowjetischen_Besatzungszone (SBZ).
* 14. Juni: Der Farmer Mac Brazel findet auf einer von ihm verwalteten Farm ungewöhnliche Trümmerteile. Das gefundene mattsilbrige Material wird knapp 40 Jahre später als UFO-Absturz von Roswell berühmt.
17. Juni: Die Berliner Stadtverordneten wählen Ernst Reuter (SPD) zum Berliner Oberbürgermeister; die sowjetische Militäradministration verweigert ihm allerdings die Anerkennung.
23. Juni: Der US-Kongress überstimmt ein Veto des Präsidenten Truman gegen den Taft-Hartley Act, der damit Gesetzeskraft erlangt. Das Gesetz sieht den Verbot zahlreicher Arbeitskampfmaßnahmen der Gewerkschaften vor. Trumann nannte die Vorlage ein ?Sklavenarbeitsgesetz?.
25. Juni: In Frankfurt am Main konstituiert sich der erste Wirtschaftsrat der Bizone.
29. Juni: Beginn des SPD-Parteitags in Nürnberg:
4. Juli: In Spanien tritt ein Gesetz in Kraft, das nach dem Tod Francisco Francos die Wiedereinführung der Monarchie vorsieht.
10. Juli: Die ?Exodus? läuft aus dem Hafen von Sète mit Ziel Palästina aus. Das Schicksal ihrer Passagiere wird die internationale Meinung zu Gunsten der Gründung des Staates Israel maßgeblich beeinflussen.
12. Juli: Die Außenminister Großbritanniens und Frankreich, Ernest Bevin und Georges Bidault, laden ihre europäischen Kollegen zu einer Konferenz nach Paris ein, um das Europäische_Hilfsprogramm_der_USA zu besprechen. Die anfängliche Zusage einige Außenminister aus dem Ostblock wird auf Druck der Sowjetunion wieder zurückgezogen.
19. Juli: Der burmesische Staatsmann Aung San fällt einem Attentat zum Opfer.
20. Juli: Auf Java leiten die Niederländer eine militärische Offensive gegen indonesische Truppen ein.
26. Juli: In den USA tritt der National Security Act in Kraft. Darin werden unter anderem die Schaffung des US-Verteidigungsministerium, der Joint Chiefs of Staff, der United States Air Force und der Central Intelligence Agency verfügt.28. Juli: Die rumänische Regierung löst die Bauernpartei auf.
14. August: Gründung des Staates Pakistan. Erster Staatspräsident ist Ali Jinnah.
15. August: Der Mountbattenplan tritt in Kraft. Indien erhält seine Unabhängigkeit. Erster Regierungschef wird Jawaharlal Nehru.
16. August: Der bulgarische Oppositionsführer Nikola Petkow wird wegen angeblicher Spionage zum Tod verurteilt.
16. August: Markos Vafiadis wird zum Chef der nordgriechischen kommunistischen Gegenregierung gewählt.
20. August: Im Nürnberger Ärzteprozess gegen 20 führende NS-Mediziner werden die Urteile gesprochen. 4 Angeklagte erhalten die Todesstrafe, 7 werden freigesprochen, die übrigen werden zu zum Teil langjährigen Haftstrafen verurteilt.
23. August: Dimitros Maximos tritt als Regierungschef Griechenlands zurück; sein Nachfolger wird am 29. August Konstantin Tsaldaris.
29. August: Kuba wird Mitglied in der UNESCO.
31. August: Bei den Wahlen in Ungarn wird die KP stärkste Partei.
* September: Im Weinbaugebiet von Bordeaux wird ein extrem guter Wein eingebracht. Insbesondere in Saint-Emilion und Pomerol sind die Weine von phantastischer Qualität.
14. September: Die polnische Regierung kündigt das Konkordat mit dem Vatikan.
15. September: Die Pariser_Friedensverträge mit Deutschlands europäischen Verbündeten im Zweiten Weltkrieg (Italien, Rumänien, Ungarn, Bulgarien und Finnland) treten in Kraft.
18. September: Gründung der United States Air Force als eigenständiger Militärbehörde.
30. September: Andrei Alexandrowitsch Schdanow hält seine berühmt gewordene Rede zur Zwei-Lager-Theorie auf der Gründungsversammlung des Kominform.
30. September: Pakistan und Jemen werden Mitglieder bei den Vereinten_Nationen.
1. Oktober: Im Land Bremen finden die ersten Freien Wahlen nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Die SPD wird mit Abstand stärkste Kraft.
11. Oktober: Zwischen Chile und der Sowjetunion kommt es zu einer diplomatischen Krise. Der sowjetischen Führung wird vorgeworfen, Drahtzieher hinter einem Bergarbeiterstreik in Chile zu sein.
16. Oktober: Die Militärregierungen für die britische und die US-amerikanische Besatzungszone präsentieren eine endgültige Demontageliste; gegenüber früheren Listen ist sie mit 682 aufgeführten Betrieben deutlich reduziert.
21. Oktober: Der Erste_Indisch-Pakistanische_Krieg um die Herrschaft über Kaschmir bricht aus.
27. Oktober: Luxemburg wird Mitglied in der UNESCO.
* 30. Oktober: Das Allgemeine_Zoll-_und_Handelsabkommen (GATT) wird abgeschlossen; es tritt zum 1. Januar 1948 in Kraft.
31. Oktober: Kolumbien wird Mitglied in der UNESCO.
3. November: Im Prozess Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt der SS gegen 18 Angeklagte ergehen zwei Todesurteile, von denen das gegen Oswald Pohl 1951 vollstreckt wird; 3 Angeklagte werden freigesprochen.
5. November: Der stellvertretende polnische Ministerpräsident und Führer der Bauernpartei, Stanislaw Mikolajczik, flieht nach Repressalien der Kommunisten gegen seine Partei in den Westen. Den gleichen Schritt unternimmt Zoltán Pfeiffer, Vorsitzender der Unabhängigen Partei in Ungarn.
8. November: Uruguay wird Mitglied in der UNESCO.
10. November: Die Verhaftung von 10 Stahlarbeitern in Marseille löst in Frankreich landesweite Streikaktionen aus.
16. November: Großbritannien beginnt mit dem Abzug seiner Truppen aus Palästina.
24. November: Robert Schuman wird neuer Regierungschef in Frankreich an der Spitze eines sozialistisch-volksrepublikanischen Kabinetts. Er ist Nachfolger von Paul Ramadier.
25. November: Nachdem 10 namhafte Künstler die Aussage vor dem US-Kongress verweigerten, der sie zu ihren Kontakten zu Kommunisten befragt hatte, werden sie als Hollywood Ten auf eine schwarze Liste gesetzt, die dafür sorgt, dass ihnen eine weitere berufliche Tätigkeit unmöglich gemacht wird.
29. November: Mit der Resolution 181 beschließt die UN-Vollversammlung mit 33 gegen 13 Stimmen den Teilungsplan_für_Palästina, der nach dem Ende der britischen Mandatsherrschaft im Mai 1948 die Bildung eines jüdischen und eines palästinensischen Staates sowie die Internationalisierung Jerusalems vorsieht.
3. Dezember: In Juristenprozess gegen hochrangige Richter der NS-Zeit ergehen die Urteile: 4 Angeklagte erhalten eine lebenslängliche Freiheitsstrafe, 6 Freiheitsstrafen von 5 bis 10 Jahre, 4 werden freigesprochen.
6. Dezember: Auf Initiative der SED findet in Ost-Berlin der Volkskongress für die deutsche Einheit und einen gerechten Frieden statt. Während Vertreter der LDP der Einladung folgen, lehnen Jakob Kaiser und Ernst Lemmer als führende Vertreter der Ost-CDU die Teilnahme ab, da sie darin eine reine Propagandaveranstaltung sehen. Sie werden daraufhin von den Sowjets ihrer Parteiämter enthoben und siedeln nach West-Berlin über.
9. Dezember: In Frankreich brechen die Gewerkschaften den Generalstreik ab und treten ihn Lohnverhandlungen mit der Regierung ein.
10. Dezember: George C. Marshall fordert die Sowjetunion auf, die Demontage deutscher Firmen in der sowjetischen Zone zu beenden.
12. Dezember: Die Irankrise wird beendet, indem iranisches Militär die nach Unabhängigkeit strebende Provinz ?zarb?ydsch?n besetzt; die Separatisten waren von der Sowjetunion unterstützt worden. Am 16. Dezember wird auch die kurdische Republik Mahabad aufgelöst und dem Iran wieder einverleibt.
16. Dezember: Honduras wird Mitglied in der UNESCO.
22. Dezember: In Italien stimmt die Verfassungsgebende Versammlung für die Annahme der neuen Verfassung.
* 22. Dezember: Friedrich Flick wird im Flick-Prozess zu 7 Jahren Haft verurteilt; er kommt 1950 vorzeitig frei.
30. Dezember: König Michael_I. von Rumänien dankt ab, Rumänien wird eine von der Sowjetunion abhängige Volksrepublik.
Wirtschaft
* Fusion des Unternehmens Maggi mit der Nestlé-Gruppe zur Nestlé-Alimentana AG, der heutigen Nestlé AG
1. Januar: Verstaatlichung der Bergwerke in Großbritannien
18. August: Die erste Nachkriegs-Export-Messe in Hannover wird eröffnet
Wissenschaft und Technik
28. April: Thor Heyerdahl und fünf Crewmitglieder brechen mit einem aus Balsabaumstämmen gefertigten Floß namens Kon-Tiki vom peruanischen Hafen Callao aus nach Polynesien auf. Heyerdahl will klären, ob eine Besiedlung der Inseln aus Südamerika auf diese Weise möglich gewesen wäre.
22. September: Einer Douglas Skymaster gelingt lediglich mit Gerätesteuerung die Atlantiküberquerung von Neufundland nach London.
14. Oktober: Chuck Yeager durchbricht offiziell als erster Mensch die Schallmauer in seiner Bell X-1 in etwa 15.000 m Höhe
2. November: Howard Hughes fliegt vor Journalisten aus aller Welt die von ihm konstruierte "Hercules". Es bleibt der einzige Flug dieses gigantischen Flugbootes
22. Dezember: Die Wissenschaftler William B. Shockley, John Bardeen und Walter Brattain fertigen den Prototyp eines bipolaren Transistors.
Auguste Piccard erfindet und baut den ersten Bathyscaph.
* Mit der Entdeckung des Elements Promethium in den Produkten der Uranspaltung wird die letzte Lücke im Periodensystem geschlossen.
Kultur
4. März: Uraufführung der Oper Die Flut von Boris Blacher in Dresden
29. März: Uraufführung der Oper Albert Herring von Benjamin Britten in Glyndebourne
19. April: Uraufführung der Oper Veronika von Rafael Kubelik in Brünn, (Brno)
27. April: die erste und bis heute bekannteste unabhängige Fotografenagentur Magnum wird in Paris gegründet.
3. Juni: Uraufführung der Oper Les mamelles de Tirésias von Francis Poulenc an der Opéra-Comique in Paris
• Juni]: Eröffnung des Musée National d'Art Moderne
6. August: Uraufführung der Oper Dantons Tod von Gottfried von Einem bei den Salzburger Festspielen
2. Oktober: Eröffnung des Museu de Arte de São Paulo
25. Oktober: Uraufführung der Oper Genoveva von Natanael Berg am Kungliga Teatern in Stockholm
* Der Roman Doktor Faustus von Thomas Mann wird vollendet.
* Die Bachwoche Ansbach findet zum ersten Mal statt.
* Erstmalige Vergabe des Tony Awards
* Gründung des Kunstmuseums Lentos
* Der Literaturpreis Somerset Maugham Award wird erstmals vergeben.
* Das North Carolina Museum of Art wird gegründet.
Katastrophen
8. Februar: Berlin-Hakenfelde, Deutschland. Zerstörung des Tanzlokals "Karlslust" durch einen Brand. 82 Tote und über 150 Verletzte.
16. April: Explosion der mit Ammoniumnitrat beladenen Frachtschiffe "Grandcamp" (Frankreich) und "Highflyer" (USA) im Hafen von Texas City (Texas, USA). 486 Tote, über 100 Vermisste, 3000 Verletzte, Hunderte Obdachlose und 65 Millionen US-Dollar Schaden
Sport
18. Mai: erstmaliges Motorradrennen am Norisring
Geboren
Januar
1. Januar: Jane Olivor, US-amerikanische Pop-Sängerin
2. Januar: Ute Erdsiek-Rave, deutsche Politikerin
2. Januar: Eberhard Figgemeier, Redakteur für Sport beim ZDF
5. Januar: Rita Kühne, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
5. Januar: Joachim Vobbe, deutscher Alt-katholischer Bischof
5. Januar: Jörg Swoboda, Pastor des Bundes evangelisch-freikirchlicher Gemeinden (Baptisten)
8. Januar: David Bowie, britischer Musiker
8. Januar: Igor_Ivanov, kanadischer Schachspieler
8. Januar: Samuel Schmid, Schweizer Politiker
8. Januar: William Bonin, Serienmörder (? 1996)
9. Januar: Juri Nikolajewitsch Balujewski, russischer General
10. Januar: Peer Steinbrück, deutscher Politiker, Bundesfinanzminister, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen
10. Januar: Hubert Maessen, Publizist, Autor zeitgeschichtlicher Bücher
10. Januar: George Alec Effinger, Science-Fiction-Autor (? 2002)
10. Januar: Karl-Reinhard Volz, deutscher Forstwissenschaftler
13. Januar: Jürgen Linden, Politiker und Oberbürgermeister der Stadt Aachen
14. Januar: Ina Deter, deutsche Musikerin
14. Januar: Peter Nogly, deutscher Fußballspieler
14. Januar: Hans_Fehr, Schweizer Politiker
15. Januar: Michael Schanze, deutscher Sänger, Buchautor und Fernsehmoderator
16. Januar: Sandy Denny, britische Sängerin (? 1978)
16. Januar: Karl-Heinz Klär, deutscher Politiker
17. Januar: Herman van Dijk, niederländisch Ökonometriker
18. Januar: Horst Engel, deutscher Politiker
18. Januar: Kitano Takeshi, japanischer Regisseur und Schauspieler
19. Januar: Leszek Balcerowicz, polnischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
19. Januar: Rod Evans, britischer Sänger
20. Januar: Anton Schindling, deutscher Historiker
20. Januar: Dag Jostein Fjærvoll, norwegischer Politiker der Kristelig Folkeparti
21. Januar: Andrzej Bachleda-Curu?, polnischer Skirennläufer
22. Januar: Ingrid Puganigg, österreichische Schriftstellerin
23. Januar: Megawati Sukarnoputri, indonesische Politikerin, Präsidentin von Indonesien
23. Januar: Gerhard Bäcker, deutscher Soziologe
23. Januar: Jürg Frischknecht, Schweizer Journalist und Schriftsteller
25. Januar: Ángel Nieto, spanischer Motorradrennfahrer
26. Januar: Robert Cailliau, belgischer Informatiker
26. Januar: Patrick Dewaere, französischer Schauspieler (? 1982)
29. Januar: David Byron, englischer Musiker (? 1985)
29. Januar: Jochen Sanio, Präsident der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
29. Januar: Linda B. Buck, US-amerikanische Neurophysiologin
31. Januar: Rudolf Schieffer, deutscher Historiker
Februar
1. Februar: Gaston Rahier, belgischer Motocrossfahrer (? 2005)
3. Februar: Paul Auster, US-amerikanischer Schriftsteller und Regisseur
3. Februar: Dave Davies, englischer Musiker
3. Februar: Georg Jarzembowski, deutscher Politiker, MdEP, Regierungsdirektor
3. Februar: Stephen McHattie, kanadischer Schauspieler
5. Februar: Benoît Jacquot, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur
5. Februar: Jenny Gröllmann, deutsche Schauspielerin
6. Februar: Horst-Wolfram Kerll, deutscher Diplomat
7. Februar: Jürgen Türk, deutscher Politiker und MdB
7. Februar: John Weathers, Musiker
7. Februar: Ruth Aspöck, Schriftstellerin
9. Februar: Joe Ely, Country-Sänger und Songwriter
10. Februar: Louise Arbour, kanadische Richterin und UN-Hochkommissar für Menschenrechte
11. Februar: Gerd B. Achenbach, deutscher Philosoph
11. Februar: Derek Shulman, Musiker
12. Februar: Urs Faes, Schweizer Schriftsteller
13. Februar: Jerzy Montag, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
13. Februar: Mike Krzyzewski, US-amerikanischer Basketballtrainer
14. Februar: Jochen Welt, deutscher Politiker, MdB
14. Februar: Herman Rechberger, österreichischer Musiker und Komponist
14. Februar: Tim Buckley, US-amerikanischer Singer und Songwriter (? 1975)
15. Februar: Dagmar Käsling, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
15. Februar: Wencke Myhre, Schlagersängerin
15. Februar: John_Adams, US-amerikanischer Komponist
16. Februar: Veríssimo Correia Seabra, Präsident von Guinea-Bissau (? 2004)
16. Februar: Toni Bortoluzzi, Schweizer Politiker und Nationalrat
18. Februar: Carlos Lopes, portugiesischer Leichtathlet
19. Februar: Wulf von Schimmelmann, deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender der Postbank
20. Februar: Henry Hübchen, deutscher Film- und Theater-Schauspieler
20. Februar: Peter Strauss, US-amerikanischer Schauspieler
21. Februar: Olympia Snowe, US-amerikanische Politikerin
21. Februar: Stephen Hadley, US-Sicherheitsberater von US-Präsident George W. Bush
22. Februar: Antje-Katrin Kühnemann, deutsche Fernsehmoderatorin und Ärztin
25. Februar: Lee Evans, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
26. Februar: Sandie Shaw, britische Popsängerin
27. Februar: Gidon Kremer, lettischer Violinist
27. Februar: Mike Montgomery, US-amerikanischer Basketballtrainer
27. Februar: Alan Guth, US-amerikanischer Physiker
28. Februar: W?odzimierz Luba?ski, polnischer Fußballspieler
März
1. März: Peter Tettinger, deutscher Jurist (? 2005)
1. März: Klaus Uwe Benneter, deutscher Politiker
2. März: Michael Frenzel (Manager)
2. März: Wolfgang Wodarg, deutscher Politiker
2. März: Hans-Hermann Wendhausen, deutscher Politiker und MdL
2. März: Søren Kragh-Jacobsen, dänischer Regisseur
2. März: Juri Wladimirowitsch Matijassewitsch, russischer Mathematiker
3. März: Takeo Ischi, japanischer Sänger und Jodler
3. März: Jennifer Warnes, US-amerikanische Sängerin
4. März: Uschi Brüning, deutsche Jazz-Sängerin und Soul-Sängerin
4. März: Jan Garbarek, norwegischer Saxophonist, Jazz-Musiker
5. März: Nobuhiko Hasegawa, japanischer Tischtennisspieler
6. März: Rob Reiner, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler
6. März: Dick Fosbury, US-amerikanischer Leichtathlet
7. März: Wolfgang Grotthaus, deutscher Politiker
7. März: Walter Röhrl, deutscher Rennfahrer
9. März: Keri Hulme, neuseeländische Schriftstellerin
10. März: Kim Campbell, kanadische Politikerin
12. März: Peter Harry Carstensen, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein
12. März: Zden?k Zeman, tschechischer Fußballtrainer
12. März: Kalervo Palsa, finnischer Maler des Expressionismus (? 1987)
13. März: Beat Richner, Schweizer Kinderarzt und Musiker
14. März: Billy Crystal, US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Regisseur
15. März: Ry Cooder, US-amerikanischer Musiker
15. März: Franz_Schuh, österreichischer Schriftsteller und Essayist
15. März: Federico Peña, US-amerikanischer Verkehrsminister
16. März: Keith Devlin, britischer Mathematiker und Wissenschaftsjournalist
19. März: Inge Bödding, deutsche Leichtathletin
19. März: Joseph-Theodor Blank, deutscher Politiker
19. März: Erika Zuchold, deutsche Turnerin, Weltmeisterin
19. März: Glenn Close, US-amerikanische Schauspielerin
20. März: John Boswell, US-amerikanischer Historiker (? 1994)
20. März: Samuel Kobia, kenianischer Theologe und ÖRK-Generalsekretär
22. März: André Heller, österreichischer Liedermacher, Poet
22. März: Jelena Hoffmann, deutsche Politikerin und MdB
22. März: Wolfgang Mayrhuber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG
23. März: Christiane Brunner, Schweizer Anwältin, Gewerkschaftlerin und Politikerin
24. März: Ji?í Barto?ka, tschechischer Schauspieler
24. März: Archie Gemmill, schottischer Fußball-Nationalspieler
24. März: Aurora Lacasa, Schlagersängerin
24. März: Paul McCandless, us-amerikanischer Jazz-Musiker
25. März: Elton John, britischer Sänger, Komponist und Pianist
27. März: Brian_Jones, britischer Flugpionier
27. März: Aad de Mos, niederländischer Fußballtrainer
29. März: Michael_Bauer, deutscher Journalist
30. März: Marilyn Crispell, US-amerikanische Jazzpianistin
April
1. April: Ingrid Steeger, deutsche Schauspielerin
2. April: Emmylou Harris, US-amerikanische Country-Sängerin
2. April: Camille Paglia, Kunst- und Kulturhistorikerin
4. April: Frank Spieth, deutscher Politiker
4. April: Salvatore Sciarrino, italienischer Komponist
5. April: Gloria Macapagal Arroyo, Präsidentin der Philippinen
6. April: Christel Riemann-Hanewinckel, deutsche Politikerin
6. April: John Ratzenberger, US-amerikanischer Schauspieler
7. April: Florian Schneider-Esleben, deutscher Musiker
8. April: Steve Howe, britischer Gitarrist
8. April: Michael Holzach, deutscher Journalist und Buchautor (? 1983)
8. April: Pascal Lamy, französischer Politiker
8. April: Larry Norman, US-amerikanischer Sänger und Komponist
8. April: Randy Stonehill, US-amerikanischer Sänger und Komponist
10. April: Bunny Wailer, jamaikanischer Reggae-Musiker
11. April: Hartmut Barth-Engelbart, deutscher Autor
11. April: Uli Edel, deutscher Filmregisseur
12. April: Tom Clancy, US-amerikanischer Schriftsteller
12. April: David Letterman, US-amerikanischer Talkmaster
13. April: Holger Schwiers, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
13. April: Reto Hänny, Schweizer Schriftsteller
15. April: Sepp Krassnitzer, österreichischer Musiker
15. April: Lois Chiles, US-amerikanische Schauspielerin und Dozentin
16. April: Gerry Rafferty, britischer Sänger und Songwriter
16. April: Fred Viebahn, deutscher Schriftsteller
16. April: Kareem Abdul-Jabbar, US-amerikanischer Basketballspieler
17. April: Albert Deß, deutscher Politiker und Europaabgeordneter
17. April: Achim Großmann, deutscher Politiker
17. April: Werner Hackmann, Präsident der Deutschen Fußball Liga
17. April: Sherrie Levine, US-amerikanische Fotographin und Konzeptkünstlerin
18. April: Konradin Groth, deutscher Trompeter
18. April: Jerzy Stuhr, polnischer Schauspieler und Regisseur
18. April: Moses Blah, Staatspräsident von Liberia
19. April: Michael Herbricht, Politiker der Partei Die Republikaner
19. April: Norbert Conrad Kaser, südtiroler Dichter
19. April: Murray Perahia, Pianist
19. April: Sandro Petraglia, italienischer Filmkritiker und Drehbuchautor
20. April: Luigi Maifredi, italienischer Fußballtrainer
21. April: Iggy Pop, US-amerikanischer Rocksänger, Komponist und Schlagzeuger
22. April: Barry Guy, britischer Kontrabassist (Jazz, Frühe Musik, Improvisationsmusik)
22. April: Cornelius Horan, katholischer Priester aus Irland
23. April: Christer Pettersson, Hauptverdächtigter der Ermordung des schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme (? 2004)
23. April: Reinhard Schwabenitzky, österreichischer Regisseur und Drehbuchautor
24. April: Josep Borrell, spanischer Politiker
25. April: Johan Cruijff, niederländischer Fußballspieler
26. April: David_Byrne, irischer Politiker, EU-Kommissar
26. April: Donna de Varona, US-amerikanische Schwimmerin
27. April: Pete Ham, britischer Rocksänger und -gitarrist (? 1975)
28. April: Ernst Pfister, deutscher Politiker
29. April: Jim Ryun, US-amerikanischer Politiker, Leichtathlet
30. April: Thomas Goppel, deutscher Politiker
30. April: Karin von Welck, Professorin, Kultursenatorin in Hamburg
Mai
1. Mai: Jacob Bekenstein, israelischer Physiker
1. Mai: Danilo Popivoda, jugoslawischer Fußballspieler
2. Mai: Philippe Herreweghe, belgischer Dirigent
2. Mai: Manfred Harder, deutscher Fußballschiedsrichter
3. Mai: Götz Aly, deutscher Journalist und Historiker
5. Mai: Malam Bacai Sanhá, Präsident von Guinea-Bissau
8. Mai: H. Robert Horvitz, Professor für Biologie
9. Mai: Dieter Rampl, deutscher Unternehmer
9. Mai: Peter Planyavsky, österreichischer Organist und Komponist
10. Mai: Angelika Graf, deutsche Politikerin und MdB
10. Mai: Rainer Fornahl, deutscher Politiker
11. Mai: Hansjürgen Garstka, deutscher Datenschutzbeauftragte des Landes Berlin
12. Mai: Georg von Rauch, deutscher Terrorist (? 1971)
13. Mai: Irmgard Möller, deutsche Terroristin und Mitglied der Rote Armee Fraktion
14. Mai: Karin Struck, deutsche Schriftstellerin
14. Mai: Martin Böttger, deutscher Bürgerrechtler und Politiker
14. Mai: Klaus-Peter Thaler, deutscher Radrennfahrer
14. Mai: Hans Orsolics, österreichischer Boxer und Sänger
15. Mai: Paulo de Carvalho, portugiesischer Sänger
17. Mai: Andrew Latimer, britischer Musiker und Gründungsmitglied der Band Camel
17. Mai: Michael Wolffsohn, deutscher Historiker und Politologe
19. Mai: Barbara Schöne, deutsche Schauspielerin und Sängerin
19. Mai: Maude Barlow, kanadische Schriftstellerin und Aktivistin
20. Mai: Sky du Mont, argentinischer Schauspieler
20. Mai: Bernhard Paul, österreichischer Zirkusdirektor, Regisseur und Clown
23. Mai: Richie Beirach, US-amerikanischer Jazzmusiker
23. Mai: Hans-Jürgen Pohmann, deutscher Tennisspieler und Journalist
27. Mai: Hans-Peter Repnik, deutscher Politiker und MdB
27. Mai: Said, iranischer Schriftsteller
28. Mai: Zahi Hawass, ägyptischer Archäologe
28. Mai: Frangis Ali-Sade, aserbaidschanische Pianistin und Komponistin
28. Mai: Leland_Bruce_Sklar, us-amerikanischer Bassist, Sänger und Komponist
29. Mai: Gene Robinson, anglikanischer Bischof der Episcopal Church in den USA in New Hampshire
29. Mai: Astrid Proll, Mitbegründerin der Roten Armee Fraktion
30. Mai: Wolfgang Seeliger, deutscher Dirigent
30. Mai: Erik Spiekermann, deutscher typografischer Gestalter und Schriftentwerfer
31. Mai: Gabriele Hinzmann, deutsche Leichtathletin
Juni
1. Juni: Georg Elwert, deutscher Ethnosoziologe (? 2005)
1. Juni: Konstantin Wecker, deutscher Musiker, Liedermacher, Komponist und Autor
1. Juni: Ron Dennis, Formel-1 Teamchef von McLaren-Mercedes
2. Juni: Heiderose Berroth, deutsche Politikerin, MdL
2. Juni: Mark Elder, englischer Dirigent
2. Juni: Eckhard Naumann, deutscher Politiker
3. Juni: John Dykstra, Spezialeffekt-Experte
3. Juni: Mickey Finn, britischer Musiker
4. Juni: Viktor Klima, österreichischer Politiker, Bundeskanzler, Manager
4. Juni: Hanspeter Latour, Schweizer Fußballtrainer und Spieler
5. Juni: David Hare, britischer Dramatiker und Filmregisseur
6. Juni: David Blunkett, britischer Politiker, Innenminister
6. Juni: Peter Lenk, deutscher Bildhauer
8. Juni: Julie Driscoll, britische Sängerin
8. Juni: Eric F. Wieschaus, US-amerikanischer Biochemiker und Nobelpreisträger
9. Juni: Betty Mahmoody, US-amerikanische Autorin
13. Juni: Alan G. Lafley, CEO von Procter & Gamble
14. Juni: Barry Melton, US-amerikanischer Gitarrist
16. Juni: Günther Kaufmann, deutscher Schauspieler
16. Juni: -minu, Schweizer Autor und Kolumnist
17. Juni: Jógvan Arge, Autor und Politiker der Färöer
18. Juni: Hanns Zischler, deutscher Filmschauspieler
18. Juni: Godelieve Quisthoudt-Rowohl, deutsche Politikerin
19. Juni: Salman Rushdie, britischer Schriftsteller
20. Juni: Werner Dreibus, deutscher Politiker
20. Juni: Josef Clemens, Kurien-Bischof und Sekretär des Päpstlichen Rates für die Laien
21. Juni: Joey Molland, britischer Rocksänger und -gitarrist, Mitglied von Badfinger
22. Juni: Jerry Rawlings, Präsident von Ghana
22. Juni: Octavia Butler, US-amerikanische Science-Fiction-Autorin
22. Juni: Pete Maravich, US-amerikanischer Basketballspieler (? 1988)
24. Juni: Mick Fleetwood, Rockmusiker
25. Juni: Ingrid Franzen, deutsche Politikerin
25. Juni: John_Gates_Powell, US-amerikanischer Leichtathlet
26. Juni: Rainer Stinner, deutscher Politiker und MdB
26. Juni: Peter Sloterdijk, deutscher Kulturphilosoph
26. Juni: Karl_Auer, Präsident des Fußballvereins TSV 1860 München
28. Juni: Christine Deviers-Joncour, Geliebte des französischen Außenministers Roland Dumas
29. Juni: Peter Frankenberg, deutscher Geograph und Politiker
29. Juni: Brian Herbert, US-amerikanischer Science Fiction-Autor
30. Juni: Wladimir Wladimirowitsch Petrow, sowjetischer Eishockeyspieler
Juli
1. Juli: Helga Kühn-Mengel, deutsche Politikerin
2. Juli: Werner Weidenfeld, deutscher Politikwissenschaftler
2. Juli: Jürg Amann, Schweizer Schriftsteller
3. Juli: Rob Rensenbrink, niederländischer Fußballspieler
4. Juli: David McWilliams, englisch/irischer Musiker (? 2002)
5. Juli: Hans-Michael Bock, deutscher Filmhistoriker, Filmemacher und Publizist
7. Juli: Gyanendra, König von Nepal
7. Juli: Fredl Fesl, deutscher Musiker und Sänger
9. Juli: Mitch Mitchell, Schauspieler und Musiker
9. Juli: Orenthal James Simpson, US-amerikanischer American Footballstar und Schauspieler
10. Juli: Horst Blankenburg, deutscher Fußballspieler
10. Juli: Arlo Guthrie, amerikanischer Musiker
10. Juli: Sven Pedersen, dänischer Schach- und Fernschachspieler
12. Juli: Josef Miller, bayerische Politiker
12. Juli: Brian May, britischer Gitarrist
12. Juli: Henning Kagermann, deutscher Physiker
13. Juli: Navin Ramgoolam, Premierminister von Mauritius
16. Juli: Assata Shakur, US-amerikanische Bürger- und Menschenrechtlerin
17. Juli: Mick_Tucker, englischer Schlagzeuger, The Sweet (? 2002)
17. Juli: Dorthe Kollo, dänisch-deutsche Schlagersängerin
17. Juli: Camilla Mountbatten-Windsor, Herzogin von Cornwall, Geliebte und Ehefrau von Prinz Charles, Herzog von Wales
17. Juli: Abraham_"Abe"_Laboriel, US-amerikanischer Bassist
18. Juli: Jörg Ziercke, Präsident des deutschen Bundeskriminalamts
19. Juli: Hans-Jürgen Kreische, deutscher Fußballspieler
20. Juli: Gerd Binnig, deutscher Physiker und Nobelpreisträger
20. Juli: Bernd Konrad, deutscher Jazzsaxophonist und Komponist
20. Juli: Wilhelm Leber, Stammapostel der Neuapostolischen Kirche
20. Juli: Carlos Santana, Musiker
21. Juli: Johannes Weinrich, deutscher Terrorist
21. Juli: Elisabeth Jeggle, deutsche Politikerin
21. Juli: Co Adriaanse, niederländischer Fußballtrainer
22. Juli: Don Henley, US-amerikanischer Rockmusiker (The Eagles)
23. Juli: Hans-Jürgen Wittkamp, deutscher Fußballspieler
23. Juli: Werner Kofler, österreichischer Schriftsteller
24. Juli: Ernst Sucharipa, österreichischer Diplomat (? 2005)
25. Juli: Adolfo Rodríguez Saá, argentinischer Politiker, Präsident von Argentinien
26. Juli: Georg Herold, deutscher Bildhauer
26. Juli: Klaus Hofbauer, deutscher Politiker
28. Juli: Dick Ebersol, Radio- und Fernsehpersönlichkeit, NBC Sports-Präsident
28. Juli: Barbara Ferrell, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
29. Juli: Thomas Rosenlöcher, deutscher Schriftsteller
30. Juli: Arnold Schwarzenegger, österreichisch-US-amerikanischer Schauspieler und Politiker, Gouverneur von Kalifornien
31. Juli: Richard Griffiths, britischer Schauspieler
31. Juli: Hans Kaiser, deutscher Politiker
31. Juli: Hubert Védrine, französischer Politiker
August
1. August: Günter Baumann, deutscher Politiker und MdB
1. August: Jan Tomasz Gross, US-amerikanischer Soziologe und Historiker
2. August: Massiel, spanische Sängerin
4. August: Klaus Schulze, deutscher Pionier der Elektronischen Musik
4. August: Hubert Ingraham, Premierminister der Bahamas von 1992 bis 2002
5. August: Rick Derringer, US-amerikanischer Rockmusiker
7. August: Kerry Reid, australische Tennisspielerin
8. August: Karl-Friedrich Fischer, deutscher Ingenieur, Rektor der Fachhochschule Zwickau
10. August: Mechtild Rothe, deutsche SPD-Politikerin und MdEP
10. August: Ian Anderson, Gründungsmitglied der Musikgruppe Jethro Tull
10. August: Anwar Ibrahim, Politiker aus Malaysia und Vize-Premierminister
10. August: Dmitri Konstantinowitsch Alexejew, russischer Pianist
11. August: Alois Schloder, deutscher Eishockeyspieler
11. August: Diether Krebs, deutscher Schauspieler und Kabarettist (? 2000)
12. August: Waltraud Lehn, deutsche Politikerin
12. August: Stefano Benni, italienischer Schriftsteller, Journalist und Satiriker
12. August: Albie Donnelly, Saxofonist und Sänger
15. August: Wanda Schmid, schweizerische Autorin
16. August: Ephraim Inoni, Premierminister von Kamerun
20. August: Alan_Lee, britischer Illustrator und Filmdesigner
21. August: Marlies Volkmer, deutsche Politikerin
21. August: Ben Shneiderman, Informatiker
23. August: Terje Rypdal, norwegischer Gitarrist und Komponist
23. August: Jerzy Satanowski, polnischer Komponist
24. August: Paulo Coelho, brasilianischer Schriftsteller und Bestsellerautor
24. August: Roger de Vlaeminck, belgischer Radrennfahrer
25. August: Keith Tippett, britischer Jazz-Pianist
27. August: Fritz Schramma, amtierender Oberbürgermeister von Köln
27. August: Harry Reems, US-amerikanischer Theater- und Pornoschauspieler
27. August: Barbara Bach, US-amerikanische Schauspielerin
28. August: Emlyn Hughes, englischer Fußballspieler (? 2004)
29. August: Temple Grandin, US-amerikanische Spezialistin für Anlagen für kommerzielle Tierhaltung
30. August: Rauli Somerjoki, finnischer Rockmusiker und Sänger (? 1987)
September
1. September: Rolf Kutzmutz, deutscher Politiker
2. September: Louis Michel, belgischer Politiker
3. September: Nikolaus Schneider, deutscher evangelischer Theologe
3. September: Marie-Luise Kling-de Lazzer, evangelischer Theologe
3. September: Kjell Magne Bondevik, norwegischer Politiker
4. September: Dieter Köster, deutscher Film- und Fernsehregisseur
5. September: Mel Collins, englischer Musiker
6. September: Annette Faße, deutsche Politikerin und MdB
6. September: Eduard Oswald, deutscher Politiker
6. September: Sylvester James, US-amerikanischer Musiker (? 1988)
8. September: Jochen Dieckmann, deutscher Finanzminister
8. September: Halldór Ásgrímsson, isländische Ministerpräsident
8. September: Waleri Afanasjew, russischer Pianist
9. September: Pierre-Laurent Aimard, französischer Pianist
10. September: Adriano Guarnieri, italienischer Komponist
10. September: Herbert Rische, deutscher Manager (BfA)
13. September: Elfgard Schittenhelm, deutsche Leichtathletin
14. September: Walter Adler, deutscher Regisseur
14. September: Sam Neill, neuseeländischer Schauspieler
14. September: Sebastian Pflugbeil, Bürgerrechtler und Minister ohne Geschäftsbereich der DDR
15. September: Dirk Reinartz, deutscher Fotograf (? 2004)
16. September: Russ Abbot, britischer Musiker, Comedian und Schauspieler
16. September: Dieter Riedel, deutscher Fußballspieler und -trainer
16. September: Ilona Gusenbauer, österreichische Leichtathletin
18. September: Petra-Evelyne Merkel, deutsche Politikerin
19. September: Niklas Stiller, deutscher Mediziner und Schriftsteller
19. September: Alain Lipietz, französischer Grüner Ökonom und Ingenieur
19. September: Jozef Móder, tschechoslowakischer Fußballspieler und Europameister
20. September: Mia Martini, italienische Sängerin (? 1995)
21. September: Anke Spoorendonk, Politikerin der dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein
21. September: Stephen King, US-amerikanischer Schriftsteller
23. September: Christian Escoude, französischer Jazz-Gitarrist
23. September: Jerzy Popie?uszko, polnischer Geistlicher (? 1984)
24. September: Peter Götz, deutscher Politiker und MdB
25. September: John Fiddler, britischer Rockmusiker
26. September: Lynn Anderson, US-amerikanische Country-Sängerin
27. September: Harry Baer, deutscher Schauspieler, Produzent und Autor
27. September: Ulrich Daldrup, deutscher Politiker (CDU), Bürgermeister und Wissenschaftler
27. September: Klaus Herlitz, deutscher Unternehmer
28. September: Gerd Bollmann, deutscher Politiker
28. September: Herbert Haupt, österreichischer Politiker
29. September: Jörg van Essen, deutscher Politiker
30. September: Marc Bolan, Sänger, Gitarrist und Songschreiber (? 1977)
Oktober
1. Oktober: Kees Schoonenbeek, niederländischer Komponist und Organist
1. Oktober: Stephen Collins, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Autor
1. Oktober: Mariska Veres, niederländische Popsängerin (Shocking Blue)
2. Oktober: Dieter Pfaff, deutscher Schauspieler und Regisseur
2. Oktober: Christa Prets, Politikerin, Mitglied des Europäischen Parlaments
2. Oktober: Ward Churchill, US-amerikanischer Schriftsteller, Akademiker und Aktivist
3. Oktober: Verena Stefan, deutsch-Achweizer Schriftstellerin
4. Oktober: Rezzo Schlauch, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
5. Oktober: Bernd F. Lunkewitz, deutscher Immobilieninvestor und Verleger
5. Oktober: Brian Johnson, australischer Sänger der Hardrock-Band AC/DC
6. Oktober: Thomas R. Fischer, deutscher Bankier
7. Oktober: France Gall, französische Sängerin
8. Oktober: Bob van Asperen, niederländischer Cembalist, Organist und Dirigent
8. Oktober: Peter Heesen, Bundesvorsitzender des deutschen Beamtenbundes
9. Oktober: Rita Wilden, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
11. Oktober: Mwata Bowden, US-amerikanischer Jazzmusiker
13. Oktober: Zbigniew Jasiukiewicz, polnischer Volleyballspieler (? 2005)
13. Oktober: Sammy Hagar, US-amerikanischer Sänger
14. Oktober: Hartmut König, deutscher Politiker, Liedermacher
14. Oktober: Charles Joiner, American Football-Spieler
14. Oktober: Lukas Resetarits, österreichischer Schauspieler
15. Oktober: Jan Niklas, deutscher Schauspieler
16. Oktober: Carlos Ott, kanadischer Architekt und Erbauer der ?Opera de la Bastille? in Paris
16. Oktober: David Zucker, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
16. Oktober: Terry Griffiths, walisischer Snookerspieler
18. Oktober: Monika Helfer, österreichische Schriftstellerin
19. Oktober: Rudolf Herfurtner, deutscher Schriftsteller
20. Oktober: Reinhard P. Gruber, österreichischer Schriftsteller
21. Oktober: Jerry Bergonzi, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
21. Oktober: Arnold Schölzel, Chefredakteur der Tageszeitung Junge Welt
22. Oktober: Karl-Heinz Florenz, deutscher Europaabgeordneter
23. Oktober: Abd al-Aziz ar-Rantisi, palästinensischer Generalkommandant der Hamas (? 2004)
23. Oktober: Kazimierz Deyna, polnischer Fußballspieler (? 1989)
24. Oktober: Kevin Kline, US-amerikanischer Schauspieler
26. Oktober: Christian Ude, deutscher Politiker
26. Oktober: Hillary Clinton, US-amerikanische Politikerin, Senatorin des US-Bundesstaats New York
29. Oktober: Coline Serreau, französische Filmemacherin und Schriftstellerin
29. Oktober: Kemal Kurt, Schriftsteller, Übersetzer und Fotograf (? 2002)
29. Oktober: Richard Dreyfuss, US-amerikanischer Schauspieler
30. Oktober: Timothy_Bruce_Schmit, US-amerikanischer Musiker
31. Oktober: Frank Shorter, US-amerikanischer Leichtathlet
November
2. November: Dave Pegg, britischer Folkrock-Sänger und -Bassist
2. November: Günter Neuhold, österreichischer Dirigent
4. November: Bettina Wegner, deutsche Liedermacherin und Lyrikerin
4. November: Alexei Nikolajewitsch Ulanow, russischer Eiskunstläufer
7. November: Elke Wülfing, deutsche Politikerin und MdB
8. November: Ruth Hieronymi, deutsche Politikerin
10. November: Bachir Gemayel, libanesischer Präsident (? 1982)
10. November: Greg Lake, Rockmusiker
11. November: René Harris, nauruischer Politiker und Ex-Präsident
11. November: Claus Mattheck, deutscher Professor
12. November: Patrice Leconte, französischer Regisseur und Drehbuchautor
15. November: Haji Nasser Ntege Ssebagala, ugandischer Politiker
16. November: Siegmar Wätzlich, deutscher Fußballspieler
17. November: Alfred Dagenbach, Freier Journalist und Politiker
20. November: Hans Rudolf Wöhrl, deutscher Unternehmer
20. November: Joe Walsh, US-amerikanischer Rock-Musiker
21. November: Klaus Esser, deutscher Jurist und Manager
22. November: Nevio Scala, italienischer Fußballtrainer
24. November: Eva Lundgren, schwedische Feministin, Wissenschaftlerin und Autorin
24. November: Dwight Schultz, US-amerikanischer Schauspieler
25. November: Val Fuentes, Schlagzeuger
27. November: Ismail Omar Guelleh, Präsident von Dschibuti
27. November: Barbara Scheuch-Vötterle, deutsche Musikverlegerin
28. November: Michel Berger, französischer Sänger und Komponist (? 1992)
29. November: Petra Kelly, deutsche Politikerin (? 1992)
30. November: Karl-Heinz Handschuh, Fußballspieler
30. November: David Mamet, US-amerikanischer Drehbuchautor, Dramatiker, Filmregisseur, Schriftsteller
Dezember
2. Dezember: Rudolf Scharping, deutscher Politiker
3. Dezember: Olga Pall, österreichische Skirennläuferin
3. Dezember: Heinrich Walcher, österreichischer Maler und Musiker
4. Dezember: Ute Kumpf, deutsche Politikerin
4. Dezember: Ursula Krechel, deutsche Schriftstellerin
5. Dezember: Ursula Cantieni, schweizerisch-deutsche Schauspielerin
5. Dezember: Jørgen Kosmo, norwegischer Politiker der Arbeiderpartiet
6. Dezember: Uli Beckerhoff, deutscher Jazzmusiker.
6. Dezember: Kim Simmonds, britischer Blues- und Rockgitarrist
6. Dezember: Geoffrey Hinton, britischer Wissenschaftler
6. Dezember: Herbert Kloiber, Medienunternehmer
7. Dezember: Harald Ettl, Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments
8. Dezember: Francis Huster, französischer Schauspieler
8. Dezember: Gregg Allman, US-amerikanischer Rockmusiker
9. Dezember: Mark Dworezki, russischer Schachtrainer und Autor
9. Dezember: Steven Holl, US-amerikanischer Architekt
13. Dezember: Luis Ángel González Macchi, paraguayischer Politiker, Staatspräsident von Paraguay
14. Dezember: Bernd Großmann, deutscher Leichtathletik-Trainer (? 2005)
15. Dezember: Erwin Ortner, österreichischer Chorleiter und Dirigent
16. Dezember: Vincent Matthews, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
18. Dezember: Georg Hentschel, Theologe, katholischer Priester
19. Dezember: Janie Fricke, US-amerikanische Country-Sängerin
20. Dezember: Marlene Rupprecht, deutscher Politiker und MdB
20. Dezember: Gigliola Cinquetti, italienische Sängerin
20. Dezember: Franz Sales Sklenitzka, österreichischer Schriftsteller und Graphiker
21. Dezember: Paco de Lucía, spanischer Gitarrist und Großmeister der Flamenco-Gitarre
25. Dezember: Antje Blumenthal, deutsche Politikerin, MdB
26. Dezember: Peter Sattmann, deutscher Schauspieler
27. Dezember: Mariella Mehr, Schweizer Schriftstellerin
29. Dezember: Cozy Powell, britischer Rockmusiker, Schlagzeuger (? 1998)
29. Dezember: Ted Danson, US-amerikanischer Schauspieler
30. Dezember: Jeff Lynne, britischer Musiker und Musikproduzent
30. Dezember: Ulrich Gabriel, österreichischer Künstler
31. Dezember: Klaus Hagemann, deutscher Politiker
Tag unbekannt
• Hungate], us-amerikanischer Bassgitarrist
Gestorben
3. Januar: Ernst Hardt, deutscher Schriftsteller (1876)
9. Januar: Karl Mannheim, deutsch-ungarischer Soziologe (1893)
17. Januar: Andrei Grigorjewitsch Schkuro, russischer General (1887)
22. Januar: Max Berg, deutscher Architekt (1870)
23. Januar: Pierre Bonnard, französischer Maler des Symbolismus (1867)
24. Januar: Felix Timmermans, belgischer Schriftsteller (1886)
25. Januar: Al Capone, US-amerikanischer Gangster (1899)
5. Februar: Hans Fallada, deutscher Schriftsteller (1893)
13. Februar: Erich Hecke, deutscher Mathematiker (1887)
17. Februar: Gustav Leutelt, sudetendeutscher Dichter und Schriftsteller (1860)
26. Februar: Heinrich Häberlin, Schweizer Politiker (1868)
5. März: Alfredo Casella, italienischer Komponist (1883)
16. März: Anna Ebert, Politikerin und Mitglied der Magdeburger Stadtverordnetenversammlung (1889)
20. März: Viktor Moritz Goldschmidt, Achweizer Geochemiker (1888)
27. März: Karl Bornhäuser, deutscher evangelischer Theologe (1868)
29. März: Viktor Neubaum, deutscher Romancier, Lyriker und Dramatiker (1894)
30. März: Arthur Machen, britischer Autor phantastischer Geschichten (1863)
1. April: Georg_II., König von Griechenland (1890)
1. April: Franz Seldte, Mitbegründer des Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten (1882)
1. April: Carl Krayl, deutscher Architekt (1890)
6. April: Václav Kaprál, tschechischer Komponist (1889)
7. April: Henry Ford, US-amerikanischer Unternehmer (1863)
16. April: Rudolf Höß, deutscher Nationalsozialist und Kommandant des KZ Auschwitz (1900)
20. April: Christian_X., König von Dänemark (1870)
2. Mai: Dorothea Binz, Oberaufseherin im Konzentrationslager Ravensbück (1920)
16. Mai: Frederick Gowland Hopkins, britischer Biochemiker, Physiologe und Nobelpreisträger (1861)
19. Mai: John Heijning, niederländischer Fußballspieler (1884)
20. Mai: Philipp Lenard, deutscher Nobelpreisträger (1862)
24. Mai: Heinrich Dubbel, deutscher Professor für Maschinenbau (1873)
31. Mai: Adrienne Ames, US-amerikanische Schauspielerin (1907)
12. Juni: J?zeps Medi??, lettischer Komponist (1877)
28. Juni: Stanislav Kostka Neumann, tschechischer Dichter (1875)
7. Juli: Maximilian Kaller, Bischof von Ermland in Ostpreußen (1880)
19. Juli: Aung San, Kommandeur der Unabhängigen Armee Birmas und Nationalheld (1915)
25. Juli: Alexandre Denéréaz, Schweizer Komponist (1875)
26. Juli: Wilhelm Lobsien, deutscher Schriftsteller (1872)
27. Juli: Willi Arlt, deutscher Fußballspieler (1919)
30. Juli: Rohan Koda, japanischer Schriftsteller (1867)
18. August: Anton Iwanowitsch Denikin, russischer General (1872)
19. August: Oskar Moll, deutscher Maler (1875)
21. August: Ettore Bugatti, italienischer Automobilfabrikant und Konstrukteur (1881)
6. September: Paul Guthnick, deutscher Astronom (1879)
9. September: Victor Horta, belgischer Jugendstil-Architekt (1861)
16. September: Friedrich Wilhelm Mader, deutscher Schriftsteller (1886)
25. September: Fritz Theodor Kuhnen, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter (1878)
4. Oktober: Max Planck, deutscher Physiker und Nobelpreisträger (1858)
6. Oktober: Leevi Madetoja, finnischer Komponist (1887)
13. Oktober: Sidney James Webb, britischer Politiker (1859)
5. November: Karl_Eschenburg, deutscher Fotograf (1900)
5. November: Fritz Schumacher, deutscher Architekt (1869)
12. November: Herbert Stockmann, deutscher Maler und Graphiker (1913)
12. November: Heinrich Nüßlein, Antiquar und Maler ("Der Prophet im Malerkittel") (1879)
14. November: Verena Conzett-Knecht, Schweizer Gewerkschafterin und Frauenrechtlerin (1861)
17. November: Ricarda Huch, deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin (1864)
20. November: Wolfgang Borchert, deutscher Schriftsteller und Bühnendichter (1921)
20. November: Georg Kolbe, deutscher Bildhauer (1877)
29. November: Rudolf Liechtenhan der Ältere, Schweizer Pfarrer und Theologe (1875)
30. November: Ernst Lubitsch, deutscher Filmregisseur (1892)
1. Dezember: Aleister Crowley, britischer Okkultist (1875)
2. Dezember: Franz Xaver Schwarz, Reichsleiter und Reichsschatzmeister der NSDAP (1875)
9. Dezember: Hanns Ludin, SA-Obergruppenführer und Botschafter der Slowakei (1905)
13. Dezember: Nicholas Roerich, russischer Maler und Schriftsteller (1874)
14. Dezember: Stanley Baldwin, britischer Politiker und Premierminister (1867)
17. Dezember: Johannes Nicolaus Brønsted, dänischer Chemiker und Künstler (1879)
28. Dezember: Viktor Emanuel III., italienischer König (1869)
30. Dezember: Alfred North Whitehead, britischer Philosoph und Mathematiker (1861)
• Jewsejewitsch Bukinik], russischer Cellist, Komponist, Musikpädagoge und Musikkritiker (1872)
Nobelpreise
Physik: Edward Victor Appleton
Chemie: Robert Robinson
Medizin: Carl Ferdinand Cori, Gerty_Theresa_Cori und Bernardo Alberto Houssay
Literatur: André Gide
Friedensnobelpreis: Quäker (The Friend's Service Council und The American Friend's Service Committee)
Weblinks
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